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3,1 (1817) Der Kreuzzug der Deutschen und Franzosen unter Conrad III. und Ludwig VII.
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248 Geschichte der K r e u z z ü g e. Buch Ilk^ K a p.

^^ 8 ? ben vernahmen mit Entsetzen, wie in der Nacht das Lagerder Heiden, über welche sie. schon am verflossenen Tagenichw- vermocht hatten, immer mehr sich füllte. Am fol-genden Tage, au welchem die Christen keinen Angriff wagten,und Anar sich ruhig hielt, um die Ankunft aller Verstärkun-gen zu erwarten, wuchs das damascenische Heer bis aufhundert und dreyßig Tausend Streiter ^). Je mehr aberdie Zahl und Zuversicht der Heiden sich stärkte, je mehr offen-barte sich die bis dahin noch einigermaßen verborgen gehal-tene Zwietracht und Spannung unter den Christen. Denndie Fürsten des Reiches Jerusalem, welche mit Gewißheitvernahmen, baß der Graf Dieterich von Flandern sich beyden fremden Königen sehr ernstlich um das künftige Fürsten-lhum Damascus bewärbe und vielen Eingang fände, umdessen Hoffnung zu zerstören, unterhielten und nährten, soviel sie vermochten, die mißmurhige Stimmung der frem-den Pilger.

-s.2ul. Als am vierten Tage die zahlreichen damascenische»Scharen muthig und kampflustig gegen das christliche Lageranzogen, da blieben die christlichen Streiter hinter denVcrschanzungen ihres befestigten Lagers, und nur einzelneRitter wagten sich hervor, wenn Gelegenheit zu siegreichemKampfe mit einzelnen Heiden sich darbot. Nachdem Anarlange Zeit vergeblich den christlichen Königen die Schlachtangeboren, kehrte er in sein Lager zurück, weil es ihm un-

2Z) Denn wahrscheinlich erst nachder Ankunft der Verstärkungen fandsich diese tzakl beysammen, welchevan Ebn Oschuf! und Abulfa-rad sch angegeben werden. S. Bey-rage ll. Auch WillielNI von T y-

rns deutet (XVlI. 6.) die Verstär-kung der Damadccner an." ,< dosrcsmnlttt kortine eaci-nu toca iugres-si . . . . sagiiiitrioruiu imminentesnuinum inilnit-tm, "