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3,1 (1817) Der Kreuzzug der Deutschen und Franzosen unter Conrad III. und Ludwig VII.
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Belagerung von Damaskus. 24;

großen Salaheddin und Stifter des berühmten Geschlechtsder Ejubiden, damals einer der vornehmsten Emirs derMiliz von Damaskus '^), mit seinen tapsen, Söhnen, undviele andre durch Tapferkeit berühmte türkische Heerführer.Cchahinschah, der älteste der Söhne des Ejub, siel in demGetümmel dieser Schlacht, nahe dem Thore der Stadt, alsMärtyrer für seinen Glauben; auch der cilfjährige Sala-heddin späterhin der furchtbarste aller muselmännischenKämpfer, welcher das Blut seines Bruders schwer an denChristen rächte, sah diesen blutigen Kampf. Vor allen strittder Reichsverweser ?inar selbst mit großer Tapferkeit, denmuthigsten christlichen Kämpfern überall entgegentrctend,wo die Gefahr am dringendsten schien. Darum arbeitete dieMiliz des Königreichs Jerusalem, welche als die vordersteSchlachtordnung zuerst dem Flusse sich näherte, vergeblichWider die Heiden, welche, so heftig sie auch anstürmte, ih-ren Lanzen und Schwertern nicht wichen 'D, bis endlichder König Conrad, unwillig über den Verzug und die ent-standene Stockung im Vorrücken, mitten durch die franzö-sischen Scharen mit seiner Rcuterey auf den Kampfplatzsprengte. Unverzüglich, wie es damals von den deutschenRittern in gefährlichem Kampfe nicht, selten zu geschehenpflegte stiegen der König selbst und alle seine Ritter von

IZ) Ldnllcsiae Lnn. mosl. 1'.1U. S. öi8> Nodschmeddin Einb warnämlich vorder in dem Dienste desZenki gewesen, nnd von chm als Statt-halter von Baalbek eingesevt worden.Nach dessen Tode übergab er dieseStadt im I. Zgi d. H. I. Ehr. Iigüdem Fürsten von Damaseud, welchersie belagerte, und begab sich in dessenDienst, ^.dntk, a. a. O. und S. 8°o.

-ö) Er war im Jahre SV d. H.I. Ehr. rrg? ich» i" Takrit inMesopotamien geboren. Novae 6.Vita Sat. S. 8. Wahrscheinlich wareS der erste Kampf wider die Chri-sten, den er sah.

17) S. die arabischen Berichte.Bci,l. ll.

18) S- oben-

I. Ehr.11g».