Belagerung von Damaskus.
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Denn nicht nur die Miliz von Damascus war zur Vcr-theidigung der Stadt ausgczogen, sondern überhaupt allestreitbaren Männer hakten sich gcwaffnct zum Kampfe widerdie Christen; und wer nicht im offnen Kampfe zu streitenvermochte, hatte sich in den Thurm feines Gartens begeben,wo er so viele Christen, als möglich, mit Pfeilen aus derFerne zu tödten sich bemühte. Selbst die Scheichs undMönche waren mit Schwertern und Dogen und Pfeilen aus-gezogen, um an dem Siege der Muselmänner über die Chri-sten Antheil zu haben oder als Märtyrer für Allah und denPropheten zu sterben. Alle Brunnen und Wassergräbenwaren verschüttet und ans allen umliegenden Dörfern alleNahrung für Menschen und Lhiere hinweggebracht
Die christlichen Fürsten hatten in dem Kricgsrathebey Paneas beschlossen, die Stadt von der Abendscitezu belagern, und der Gärten sich zu bemächtigen, welcheihnen nicht nur Früchte mancherlei) Art, sondern auch fri-sches und gesundes Wasser gewähren konnten, weil derwasserreiche Fluß Varrady, im Alterthume Chrysorrhoasgenannt, und dessen beyde Nebenströme, welche an demAusgange des Thals, in welches das christliche Heer Herab-stieg, von dem Hauptsirome sich trennen, in einer unendli-chen Menge von nach allen Richtungen geleiteten Canälenfast alle dort liegende Garten bewässerten Darum ver-
iv) Berichte des Ebn Ferat unddc6 Eb n D sch u si, Beyl. II.
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