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3,1 (1817) Der Kreuzzug der Deutschen und Franzosen unter Conrad III. und Ludwig VII.
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242
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3-Cbr.

ltgs.

24- Geschichte dee Keeuzzügc. Buch III. K a p. X.

Herabstieg Zwar führte in der Milte dieser Garten einebreite Straße nach Damaskus ^); aber die unzähligen engenNebenwege, welche zwischen den hohen aus über einandergelegten Erdziegeln gebauren Mauern dieser Gärten nachallen Richtungen hinliefen, gaben den Feinden sichereSchlupfwinkel und begünstigten Hinterhalt und Ueberfall.Alle diese Dorrhcile waren sorgfältig von den Heiden benutzt.Hinter jeder Gartenmauer waren Männer verborgen, welchedurch kleine Oeffnungen die Christen, welche sich ihnen nä-herten, mit schrecklicher Schnelligkeit mit ihren Lanzen er-stachen, che sie den Angriff gewahrten, und die Gebüscheand Lustwälder sowohl als die Sommerpaläste, Lhücme undLusthäuser der Gärten waren von Bogenschützen angefüllt M

6) ,, I>t autem civitas all occi-üeutali ziarte, unrle noslris erat

Star eouäensorum iremorum et oxa-carum sz-lvaitim, tta nt ultra guin-^ue aut amz,litis milliaria versus

lr >' r. 1. c. Die Stadt liegt west-IvärtS (ostwärts) in der Ebne nichtüber zwei, Meilen (Heues) »on demSrt entfernt, wo der Fluß Barrad»zwischen den Bergen herabkämmt.Die Gärten von DamaScuS erstreckensich fast bis hleher." Manndrellin Paulus Samml. von Reiscbeschr.Th. I. S.nzs. Alle Neifebeschrciberrühmen die Gürten um DamaScuS<US eine herrliche Zierde der Stadt.

7) ist »ublicam voleutibus

trausire viam icckckedant cminus»sgittis valäe i>ericulossm." VV t t I,.lr^r.

8) I'oiuoeria.... clausa sunt

nniro, licet lutea." ^Vllli. 7'vr.-.Die Gartenmauern sind ganz be-sonders gcbauct, nämlich aus großenErdschollen, die wie Ziegel geformtund an der Sonne getrocknet werden.Jedes Stück ist sechs Fug lang, ohn-gcsähr drey breit und anderthalbFust dick. AuS zwei) Reihen solcherSteine, auf der hohen Seite eineüber die andre gesetzt, bildet manwohlfeil und geschwind eine, indiesem trocknen Lande dauerhafteMauer." Maundrcll S. i5g.

9 ) -- hlraut xroeterea intra ixs»xomoeriorum sc,na stomus eminen-tes ao excelsae, grras viiis xuxna-turis communierant. " Vv i l Inlr^r.Die Gärten sind voll vonFruchtbäumen, welche das Wasserdes Barrad» frisch erhält und mitThürmchen, Pgramiden und Soni-mcrhäusern verziert, die zur Verschö-nerung der Aussicht viel bevtragcn."Maundrcl l.