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3,1 (1817) Der Kreuzzug der Deutschen und Franzosen unter Conrad III. und Ludwig VII.
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Belagerung von Damaskus.

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in die weite, fruchtbare und herrliche Ebne, worin, vier I. Ciw.Rasten von seinem Lager entfernt, die stolze, mit stattlichenThürmen und großen Palästen prangende Stadt liegt, welchedie Streiter Christi mit Gottes und des heil. Kreuze Hülfebekämpfen wollten. Dort, nicht fern von dem Orte, woden Apostel Paulus plötzlich das Licht vom Himmel umlcuch-tete, ordneten die Fürsten ihre Scharen und verfügten dieOrdnung des Heeres. Den Scharen des Reiches Jerusalem,weil sowohl von ihnen die meiste Kenntniß des Landes zuerwarten stand ^), als auch von ihrem Reiche aus die Heer-fahrt geschah, ward der vorderste Platz im Heere zugestan-den, der König Ludwig von Frankreich zog mit den franzö-sischen Pilgerscharen in der Mitte, und die deutschen Scha-ren des Königs Conrad bildeten die hinterste Schlachtord-nung. Also stieg das Pilgcrheer wohlgeschart in die Ebne 25.2»!.herab.

Der Reichsverweser Anar hatte, sobald die Kunde vondem Anzuge der Christen zu ihm gekommen war, keineSorgfalt gespart, um die trefflichsten Anstalten zur Verlhei-digung dieser durch ihre Umgebungen sowohl als ihre natür-liche Lage sehr geschützten Stadt anzuordnen. Schon da-mals, wie noch jetzt, erstreckten sich, der Stadt zu schönerZierde und trefflichem Schutze, zahllose Gärten, welche mitvielen Fruchtbäumen bepflanzt und mit Lustwaldern geziert,zum Thcil dichten Forsten glichen, durch die ganze Ebne,ostwärts und nordwärts, vier bis fünf Rasten weit, bis anden Fuß des Gebirges, von welchem das christliche Heer

K) Wilhelm von Tyruü gibtnur diesen Grund davon an (xix.Z.): ,, eo Maxime gnoä loeorumxerikiam eins eoiiories chieedauturIII. Band

d adere. " Aber der letztere Grundwurde ohne Zweifel gleichfalls be-rücksichtigt, wie es die Gewohud-ü-tgebot.

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