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Die Wallfahrer in Syrien.
Ludwig solches Einverständnis; seiner Gemahlin mir ihremOheim kund wurde, verließ er nach langem Aufenthalt die 2 m su-Stadt Antiochien heimlich wie ein Flüchtling, indem erseine untreue Gattin zwang, ihm zu folgen.
Auch außer dem Fürsten Raimund wurden viele andrejm gelobten Lande, welche es redlich mit der Sache der Chri-sten meinten, - dem Könige Ludwig abhold, weil sie es ihmals kurzsichtigen Eigensinn oder gar Beweis von bösem Wil-len verargten, daß er den Vorstellungen des Fürsten vonAntiochien von der Möglichkeit, Nützlichkeit und Nothwcn-digkeit der Eroberung von.Casarea und Haleb kein Gehörgegeben '°). Allerdings wäre die Erwerbung dieser beydenStädte, falls ihre Eroberung möglich gewesen wäre, nichtnur dem Fürsten von Antiochien nützlich gewesen, sonderndiese Städte würden durch ihre Lage feste Bollwerke auchfür das Königreich Jerusalem geworden seyn und den Ver-lust von Edessa ersetzt haben; und wie nothwendig für dieSicherheit des ganzen christlichen Landes in Syrien war es,den furchtbaren Nureddin aus Haleb zu entfernen, wo ernicht lange vorher seinen Sitz genommen!
.DleS widerspricht auch einer frühemAeußerung deö Erzbischoffs Wilhelmüber den Fürsten Raimund : „ cou-
zu§aiis iine§rNLdi.5, xosthULM. äu-xir uxorem, sollieitus cusros. "ZFii). XIV. Lr. Wozu Raimund da-mals seine Nichte vermochte,' wirddeutlich genug in der Chronik dcSWilhelm von Nangis (in ä'^clicr/Sxieilex. 1. III.) erzählt, aä a. H49:,,6umhue Ilex xararer eam exinäe(ldd ^.uriocliiL) avellere, x»a-
rendel-de meukionem iLciens, äixirillieinun esse irr üiutius commaue-
rent» hu.iL co^uLUo inter eos inxrrräri vertoiiarur," etc.
9) ^.urioclien» clam cum
suis egressus cst." 'I'xr.
10) „ 8nnr hui I-eZi liaec aä ui-mirun im^ulanr mLlilirua er ei äi-cunr iii§ne ^rc> mcriris Lvciäiksc,
^rLesertiru cum consiLnrer Lsseve-reut, hiloä Irdvile uuLM. v ei xlure»ex iirLeuominaris urkibus, si aä
xoruisset." W^illi. ^ ^