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3,1 (1817) Der Kreuzzug der Deutschen und Franzosen unter Conrad III. und Ludwig VII.
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Die lateinischen Christen in Syrien,haltener Lanze mitten in die arabische Schar wider einen der I. Ehr.

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Brüder und hieb ihn mit seinem Schwerte so kräftig, daßer todt zu Boden fiel; worauf er unversehrt zu den Christenzurückkehrte. Denn dieser saraccnifche Mann glaubte sichnicht gebunden durch das Gesetz der Fürsten, welches allenchristlichen Streitern verbot, die ihnen angewiesenen Stellenin ihren Scharen zu verlassen. Unter die Saraccnen wardaber durch den Tod jenes arabischen Fürsten solche Vcrwir-rung und Bestürzung gebracht, daß sie sich entscharten,um den Leichnam des Erschlagenen zusammenlicfen und daschristliche Heer mittlerweile ruhig und ungefährdet aus demengen Paß in die weite Ebne ziehen ließen. Alle christlicheStreiter bewunderten die verwegene Waffenthat des saracc-Nischen Mannes, wodurch ihnen so unerwartete Rettunggeworden, und die Fürsten verziehen ihm, als einem Fremd-ling, gern die Uebertretung ihres Gebotes

Der Reichsverweser Anar aber, sobald das Heer dasGebiet des Fürstenthums Damascus verlassen hatte, suchtedie Erneuerung der Freundschaft mit den christlichen Fürsten.

Als das Kreuzesheer nach Mehrern beschwerlichen Tagen wie-der zur Höhle Rovb kam, da meldeten sich Boten des Reichs-Verwesers Anar, wodurch er den Fürsten entbot, daß er ander andern Seite der Höhle einen reichlichen Vorrath vonSpeise bereit halte, um sie und ihr Heer reichlich und wür-

go) Es war eine wohl angebrachteGroßmuth, welche die Barone gegenihn Übten:Oogilito Diocl vir alie-nigcna, et cui legem xroxositani

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