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3,1 (1817) Der Kreuzzug der Deutschen und Franzosen unter Conrad III. und Ludwig VII.
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219
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Die lateinischen Christen in Speien.

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kraut welches in diesem Lande häufig wuchs, an, also I. es,-.

1147.

daß Rauch, Flamme, Feuerfunkcn durch den Wind denChristen ins Gesicht getrieben wurden; was die Christen ingrößere Noch brachte, als der heftigste Pfeilregen. Denndie Glut des Feuers, welche so heftig war, daß von demRauche das ganze christliche Heer, gleich wie Schmiede vonder Feuerglut der Esse, geschwärzt wurde verbundenniit der schrecklichen Hitze des Tages lähmte alle Kräfte.

Ueber solche List der Heiden siegten aber die Christen, wie sieglaubten, durch Gorres wunderbare Hülfe.

Denn in dieser Noch wandte sich das christliche Volkmit gläubigem Vertrauen an den Erzbischofs Robert vonNazareth, welcher das heilige Kreuz trug, und flehte zuihm, damit er durch Gebet zu Gott und die Wunderkraft desheiligen Holzes, welches ihre Vater so oft vom Tode undVerderben errettet, es befreyte aus der Noch, welche sienicht länger zu errragcn vermöchten. Da erhob der frommeErzbischofs bas heilige Kreuz und kehrte es gegen die Feuer-glut, inbrünstig zu Gort betend für bas arme Volk; undaugenblicklich soll die Allmacht Gottes sich offenbart haben.Denn der Wind wandte sich plötzlich, und blies auf dasheftigste den Heiden entgegen, so daß alles Ungemach, wel-ches sie den Christen bereitet, dann wider sie selbst gekehrtwurde. Da gaben sie, erschreckt durch solches Wunder, denChristen einige Zeit Ruhe ^8).

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xorsit a dornino Deo rnio zuo voüsinnrerrare beiieüoinnr."