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Die lateinischen Christen in Syrien.
viele Pfeile von den Heiden gegen die Christen geschleudert,baß ihre Menge nichts anderm, denn dem Regen oder Hagelverglichen werden konnte; zwar ließen auch die Christen sichnicht träge finden mit ihrem Geschoß, aber ihre Pfeile tra-fen auf die zerstreuten türkischen Reuter nicht so sicher, alsdie türkischen auf ihre dichten Scharen. Unter solchengroßen Beschwerlichkeiten kam das christliche Heer am erstenTage nach der Stadt Adra "), damals gewöhnlich dieStadt Bernhard's von Etampes genannt, wo die armenChristen die Hoffnung, Ruhe und Erquickung, besonderstrinkbares Wasser zu finden, auf schreckliche Weise getauschtsahen. Denn das Volk des Landes, welches mit den Heidenin Freundschaft war, hielt sich mit allen seinen Vorrärhenin den unzugänglichen unterirdischen Höhlen, in welchen diemeisten Bewohner dieses Landes wohnten, verborgen; undweil die Wassergruben meistens in Verbindung mit diesenHöhlen standen, so konnten die Christen nicht einmal ihrenlechzenden Durst stillen, indem die Seile der Wassereimer,welche sie in die Wassergruben hinabließen, von den Bewoh-nern der Höhlen abgeschnitten wurden, so daß sie vergeblichsich bemühten, Wasser hervorzuholen Zn den drey fol-
«tzlüs äescenäentes, cominnnicaroenin eis 1»i)ore, tessis xro veliiculose ex1ii1-enl.es, irineris inolesrisinreääcrenr levioreni." Willi.
22) hui anti^uo
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Willi. XVI. io. Es ist die
Stadt Adraa,, 25 Meilen von Bosravder Bvstra entfernt nach Eusebius,Relau äi ralaesr. S. 547-
2 z) ,»I7bi Linnens Illins lociincolis »ä Iiostinni nuinerurn,inaior nostris »ccessir nlolesrir:ubi etiain äs eisternis» ^naruniora viäel-ant xatentia et sine ä.il-llcultate iisnriio »e xosss
nostri »rliitrarentnr, äcinlöLLS si-tnlas non sine ilanino Lniittelisnt.Issain l^ui intus lateliant in caver-nis snI-cerranerL (S. Anm. 19 ), In-nes xraecläentes gnidns IiLnrienäiLälixatL erant insrrumentL, Innerreznittekrut äecurtatos er sxo xotu-r
I. Ehr."47.