2ir Geschichte der Krcuzzüge. Buch lll. Kap. VHk.
2- Ehr. in der letzten Botschaft, wodurch sie seine Anträge annahmen,nur von Anar, den Tuntasch damals sicher und ungefährdetin seine Städte wieder einführcn zu dürfen, möchte dannauch hernach, wer Gewalt über ihn hätte, mit ihm wegendes beabsichtigten Verrathes nach den Gesetzen seines Volksverfahren'^); indem sie meinten, dadurch ihres Wortesgegen ihn los und ledig zu werden und ihre Ehre zu verwah-ren. Als aber das geringe Volk solches vernahm, da tobtees, von gerechtem Unwillen ergriffen, auf das heftigste, be-drohte die Fürsten und Ritter, vornehmlich den königlichen' Ritter Bernhard Bacher "), einen sonst frommen, tapfernnnd im Kriege sehr erfahrnen Mann, welcher jene Botschaftder Barone an den Rcichsverweser Anar bestellt hatte, unddessen Mitbotschafter, und verlangte nun mit desto größermUngestüm gen Bosra zu ziehen, damit eine so wichtigeStadt, für welche es nicht zu viel scy, Gut und Blut zuopfern, unter christliche Herrschaft gebracht würde. SolchemUngestüm endlich nachgebend, führten die Fürsten das Heergen Boöra, als schon die günstige Zeit verflossen war. Dennkaum waren sie durch die Höhle Roob j„ hje Ebne, wo
17) ,, Lnküaiet »ruein noksis, dicSerklär»» die Barone dem Neichsvcr-Weser Anar, ut in nrdem, gu»innostro iiesernit intnirn, eum 1»
xerit mnnialpium, trautet enm eto-nnnns s»»3 xatriiz legibus et se-ounäum merita zue. eitlem z:raemiitlargiatttt." ^Vlllt. wz-r. WelcherMuselman» mochte sich hernach mitNuiern, welche so leichtsinnig ihrenFreund preis gebe» wollten, entlas-sen wollen?
rzl Er trug schon im I. nzg demKönige Fulco das Panier vor, wäh-rend der Belagerung einer Höhle jen-scit des Jordan. S. Eesch. derKreuzz.Th. kl. S. SW.
Ig) ,,Lavea llooh." 'VVlllt. 7-zr.ES wird damit, wie cS scheint, einEngpak bezeichnet, der ln der Näheoder bei) einer Höhle vorbcyführtc,wie geschlossen werden kann auü den
und XVk. 12 : ,, .-Vnnrräns, vitleus>iue>a llcx cum suis cxcrcltidus