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3,1 (1817) Der Kreuzzug der Deutschen und Franzosen unter Conrad III. und Ludwig VII.
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Die lateinische» Christen in Syrien. 207

Denn, wie vormals die katholischen Christen die Ankunftstreitbarer und kampflustiger Pilger aus dem Vaterlandcmit Sehnsucht erwarteten, also war damals den meiste»Pullanen nichts unangenehmer, als die Ankunft einesPilgcrheereo, welches durch Bekämpfung der Heiden dieträge Ruhe störte und auch sic wider ihren Willen zur Teil-nahme an seinen Kämpfen nöthigte und in Gefahren brachte.

Nur die Ansiedler aus den italienischen HandelsstädtenPisa, Genua und Venedig, welche in den Seestädten desgelobten Landes sich niedergelassen hatten, wurden durch dieLebhaftigkeit des Handels, ihre Gewinnsucht und innerePartcyung in Thäügkeit erhalten und vor der Trägheit derfranzösischen Bewohner des innern Landes bewahrt; aberauch sie führten ihre Waffen nicht gegen die Heiden, sonderngegen sich selbst, indem die Eifersucht, welche jene Handels-städte in Italien selbst so oft entzwcyte, auch in Syrien nichtselten Streit und Kampf hervorbrachte

8 LH Nt. 11. oe. Der Name lilsnLnä bezeichnete also in der Spracheder PuUanen nach jener Auslegungdes Jacob von Vitry einen Gimpel.Das Wort ^XrnLNil oder ^.rnältliiLerklärt Du. Ifresne (610L5. Nied. erI^Lt. v. ^rnalänki) durch: Ksnco,riedulo, Iromo nilMi, seortaror(vgl. 61055. mec1. et ink. l.»c. v.KUris); und Herr I. B. V. N o q u erfort ilt seinem 6Io5SLire äe 1a iLii-gue l^omLno (l'ariL ZIvZ) 1?. I. S.

Iy: 6r.'dL,ic:iiv» znLtivLis 5njet. 1!c»

ber daö Zeitwort ariiLZtüer gibt HerrRoquefort folgende Auskunft:oirerelier iroike » eiierclrer cliL^ute,Hnereller su/cs rnalrrLitev.

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12 ) ,, IM ainem. <n>ui <1e iLinien-Linill, I?isLN 0 runz et Veiretorunrxr-LcelLiiz eivitLtidus et äe aliisItall.-le xarrii-uL in SzriL commo-rLibtnr, c^uornin 1?ntie5 er ^i'-zeäe-oesZorcs ^eOliriLti irriirneiL Lfl0;i050rriuiuxliantes iiLNZortLle ZMmen eracuernam eoroiiLin. sil-irnut, valäo IormiäLi-i1o5 exiLlercnrSLtLcenis, Li cessanto iitviäiL ecinsLtiLbili LV.-rritia xn^nLS et izii-znortLles tliseoräias i>,ler se nonIrLldereitk. ()noi«ilrnr «rittem frecneir-tins ec lideutius eoiurL se inviceiaillurm conrr^ i»erliäLn» I'L§Lnorum