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3,1 (1817) Der Kreuzzug der Deutschen und Franzosen unter Conrad III. und Ludwig VII.
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I. Cl,r.

iy4 beschichte der Kreuzzüge. Buch III. Kap. VII.

schrecklichen Seuche, wovon es heimgefucht worden, soll derKaiser Manuel diese Stadt um vieles Geld gebüßt haben,weil sie durch die Ocffnung ihres Marktes für die Franzosenund die Lieferung der Schiffe zur Fahrt des Königs Ludwigund seiner Barone nach Antiochien den abendländischenWallfahrern zum Nachthcil des Reiches zu vielen Vorschubgeleistet

Also waren die glänzenden Hoffnungen für Ehre undHerrlichkeit des christlichen Namens, welche durch die Wun-der des heil. Bernhard und die auf seinen begeisterten Rufversammelten tapfern und trefflich gerüsteten Scharen erwecktworden, wiederum vereitelt; und zwar vornehmlich durchdie boshaften Tücken der Griechen. Von diesen herrlichenHeeren der Könige von Deutschland und Frankreich, derBlüthe der Ritterschaft fast aller Völker von Europa, einerhalben Million der tapfersten Männer, kam außer den auchsehr geschwächten Scharen des Dischoffs von Freysingen nureine kleine Fahl, und großenthcils ohne Rosse, selbst zumThcil ohne Waffen, kraftlos und ermattet nach Antiochien;sehr wenige waren mit dem Könige Conrad von Ephesusnach Constantinopel zurückgekehrt. Eine unendliche Mengevon Schätzen und Kostbarkeiten, womit die Fürsten undRitter im Morgenlandc zu glänzen und Christen und Hei-den in Erstaunen zu setzen gedachten, wurde nicht nur den

25) ,, Dens Lirtem exsecians eiv!»tateni (!) tarn äistricte elves einssukritr». morte ^ercussit, ut niiiilao«ioivus in vL VLcnae reinLnerent etvivi srnpentes et tiineutes eüinomnino reiincjuere coKitarenr. "(Der gute Odo denkt nicht daran,dast dieser Fluch doch erst durch die

kranken Franzosen, welche die Eimwohncr ausgenommen, über dieStadt kam.) ,, Iinxerrtor Iguognokden contnavins in znäicio, co cznoa

§inm, iilain xenitns »nro et Lt§cn-to exoUavit," Ist. I. v.