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3,1 (1817) Der Kreuzzug der Deutschen und Franzosen unter Conrad III. und Ludwig VII.
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Die Pilgerhcere in Kleiuasien. 19;

von ihnen mit Gewalt gezwungen, sich in ihren Dienst be-gaben, mit Schlägen mißhandelt; sie empfingen selbst leinenLohn, sondern das Wenige, was sie noch etwa von demIhrigen gerettet haben mochten, wurde ihnen nicht seltengeraubt. Darum zogen auch mehr als drey Tausend christli-cher Jünglinge es vor, selbst sich in die Knechtschaft derTürken zu überantworten und mit den zurückkchrendcn tür-kischen Scharen in ein fernes heidnisches Land als Knechtezu ziehen; bey den Türken waren sie sicher, bessere Behand-lung zu finden, als bey den Griechen, selbst ohne zur Ler-laugnnug des christlichen Glaubens gezwungen zu werden ").

Gott rächte aber, wie die Wattbrüder meinten, unver-züglich an den Einwohnern von Attalia die Mißhandlungseines auserwählten Volkes. Denn die Seuche, welche soverheerend unter den Pilgern gewüthet, verbreitete sich mitnoch größerer Heftigkeit unter die Griechen, also daß vieleHäuser in Attalia ganz verödet wurden- und die übrig ge-bliebenen Einwohner schon darauf dachten, die verpesteteStadt gänzlich zu verlassen. Trotz der Bosheit, welche dasVolk, von Attalia an den Wallfahrern geübt, und der

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