ryo Geschichte der Kreuzzüge. Buch III. Kap. VII.
2,^c. hatten, sich erhob *'). Doch hielten sich die Türken sehrruhig und nur einmal unternahmen sie, von den Griechenaufgercizt, wie die Pilger argwöhnten ^), einen Angriff;der König, welchem von ihrem Vorhaben Kunde hintcrbrachtworden, legte sich mit den Templern und allen seinen Rittern,welche noch Rosse hatten, in einen Hinterhalt und trieb dieHeiden wacker zurück. Schrecklicher aber als alles andreUngemach war eine schreckliche Seuche, welche in dem Heerezu wüthen anfing.
Der König Ludwig, nachdem er sich vergeblich bemüht,von dem Statthalter von Attalia mehr Schiffe und für billi-gem Preis zu erhalten, entschloß sich endlich, durch schnelleAbfahrt wenigstens sein und seiner Barone Leben zu erhal-ten, indem er für das zurückbleibcnde arme und geringeVolk möglichst sorgte. Er schloß nicht nur mit.dem Statt-halter von Attalia und dem Botschafter des Kaisers einenVertrag, in welchem sic gelobten, für fünfhundert MarkSilbers die gesunden Pilger zu Lande sicher bis nach Tarsuszu geleiten, die kranken und schwachen aber in der StadtAttalia so lange sorgfältig pflegen zu lassen, bis sie genesenwären, und dann zu Schiffe nach Antiochien zu befördern;sondern ließ auch den Grafen von Flandern und Herrn Er-chcmbald von Bourbon mit einigen Rittern zurück, um überdie Erfüllung dieses Vertrages zu wachen und diejenigen,welche zu Lande zogen, zu begleiten, beschenkte alle Zurück-bleibenden, und gab den Rittern unter ihnen, so vielen ervermochte, Pferde. Dann bestiegen der König und seine
Ai) „viilernir veinus risPie ->6 6iaecis ickcienriinis, aiäivcruiir»ynin-inc kedäoinaäes, ynein ciro er iLac rlsi «ecnricalc „li invalid,l-sxriadanins L äomino." 16. idiä. I Unin cxercirnm so »naniinirci xa-gr) „lurci miliridns cgnüs äcessc, ravernnr." l 6.