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3,1 (1817) Der Kreuzzug der Deutschen und Franzosen unter Conrad III. und Ludwig VII.
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186
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>86 Geschichte der Krcuzzüge. Buch 111. Kap. VII.

^ Zu gleicher Zeit, als das letzte Christliche in denFluß ging, einrittcn und dann zwei) Felsenhöhen, zwischenwelchen der Weg zu dem zweytcn Flusse führte, zu gewinnensuchten. Es gelang ihnen aber nur, Eine der Heyden Höhenzu besetzen, denn in der Besetzung der andern kamen ihnendie christlichen Ritter zuvor. Dennoch waren die Türken sokühn und übermüthig, daß sie auf dem von ihnen besetztenFelsen im Angesichte der Christen ihre Turbane ablegten,zum Zeichen, daß keine Gewalt sic zwingen werde, diesenOrt zu verlassen ^). Da sahen einige Ritter der Brüder-schaft, daß es möglich sey, zwischen den beyden Flüssen denTürken die Flucht zu verlegen und an den übermüthigcnHeiden den Tod vieler tapfer» und frommen Brüder zu rä-chen , und auf ihren Rath gab der Meister der Brüderschaftdas Zeichen zur Schlacht. Zn der Freude über die Gelegen-heit zu rühmlichem Streite vergaßen die Kreuzritter denHunger und alles andre Ungemach, warfen in tapfermKampfe die Heiden von der Höhe des Felsens und triebensie an den Fluß, wo, durch den leimigen Boden an derFlucht gehindert, ihrer viele von den nacheilenden Ritternerschlagen wurden ").

Auch auf diesem Wege schadeten den Wallbrüdern weitmehr, als die offenbare Feindseligkeit der Türken, die Bos-heit und Tücke der Griechen. Denn zwischen Laodicea undAttalia waren nicht nur alle Städte und Dörfer von Men-schen und Vieh leer, sondern selbst die Viehweiden mit Feuerabgescngt. Das arme christliche Volk hatte keine andre Nah-rung, als das Fleisch der gefallenen Rosse; viele Waffen,

4?) (Z.ixk'Ilos de o3^irikii5 rali loco imllo tirnore moveri."

xerics xrojiciunt, yno dictum. S. 68.

esc nodis xraemonLcrLir, Mos äo 49) Id. S. 67. 68.