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3,1 (1817) Der Kreuzzug der Deutschen und Franzosen unter Conrad III. und Ludwig VII.
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Die Pilgerheerc in Klei na flc n. 177

dort das Weihnachtsfest zu feyern. Schon an diesem Tagebestanden die französischen Wallbrüdcr den ersten Kampf wi-der die Türken, welche, wie die Pilger meinten, von Grie-chen geführt, ihre weidenden Rosse zu rauben suchten.Männlich und unverdrossen unterwandcn sich die Kreuzritterdes Kampfes, erschlugen eine große Zahl der Heiden undschafften dadurch sich Ruhe für die Tage des Festes

Drcy Tage ruhte das französische Heer in dem Thalebcy Ephesus, und in dieser Zeit verschied Graf Guido vonPonthicu, ein wcidlichcr und tapferer Kreuzritter, welchendie Wallbrüdcr mit großen Ehren in der Kirche des heil.Johannes zu Ephesus begruben Am vierten Tage er-hüben sich die Pilgcrscharen, nachdem sie mit Speise auflängere Zeit sich versehen, und zogen auf dem LÄcgc genLaodicca, nicht ohne große Furcht vor unüberwindlichenSchwierigkeiten durch Anschwellcn der Flüsse von dem hef-tigen Regen, welcher schon das Thal bey Ephesus, währen»sie dort gelagert waren, überschwemmte, und dem Schnee,womit die Gebirge schon anfingen sich zu bedecken. Destodankbarer waren nun die Pilger gegen Gott, als warmeWitterung und heitere Luft ihnen ihre Fahrt erleichterten,und mit Freuden unterwandcn sich die Ritter täglich desKampfes gegen die Türken, welche unablässig das Pilgerhecrumschwärmten und nach ihrer Weise im Fliehen mehr scha-deten , als im Kampfe. Die christlichen Ritter beschirmtentapfer und unverdrossen die Schwachen und Wehrlosen,welchen der König weislich in der Mitte des Heers ihrenPlatz während des Marsches angewiesen; Eberhard von Var,Großmeister der Templer, und die ihn begleitenden Ritter

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