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3,1 (1817) Der Kreuzzug der Deutschen und Franzosen unter Conrad III. und Ludwig VII.
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>74 Geschichte der Keeuzzüge. Buchlll. Kap. VII.

J-Chr. mächtig war, dem Könige Ludwig geschmeichelt hatte, nach

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dem Grundsätze überlegter Schlauheit, zwischen zwey gefähr-lichen Feinden Zwietracht zu stiften, mit dem schwächer» sichzu verbinden, und mit dessen Hülfe den mächtigem zu ver-derben. Der König Conrad ließ sich jedoch lcichr irre leitenund folgte der Einladung gern theils weil er der Ruheund Stärkung seiner Kräfte nach so vielen Mühseligkeitenwirklich bedurfte, theils weil es ihm, als dem vornehmsten

24) Odo vonDcuil spricht sehrunbefriedigend von dcr Rückkehr desKönigs Concad.xtem-uuus xoe-uireus gurrst (toirsrLirrinoxolttLirumImxerrrtorem rrou visterrrr, rigust<rum revcrsrrs eer trz'rmmre." Diesin alles, was dieser sonst so genaueSchriftsteller davon berichtet, undman steht leicht, daß er die wahreUrsache der Trennung des KönigsConrad von dem Könige von Frank-reich absichtlich und nicht ohne Ver-druß verschweigt. (Auch Odo haltenoch ci> e ihm eigenthümliche Ursachezur Unzufriedenheit mit dem KönigeConrad. (S. unten Anm..) Con-rad selbst gibt in dem oftmals ange-führten Briefe an den Abt Wibaldseine eigene Unpäßlichkeit und dieKränklichkeit vieler auS seinem Heereals den Grund seiner Rückkehr nachEonsiantinopel an, wohin ihn, wieer hinzusetzt, auch der Kaiser Manuelund die Kaiserin Irene zu kommendringend geladen, indem sie ihm undfeinem Gefolge selbst das Nöthigc zurReise gegeben und für seine Heilungdie Hülfe geschickter Aerzte angebo-ten. ,, t^uur er rros tusirmtros ermutlos uosriorum tuvascirir, rccu-1-erata sLutlrue xrocestcre volebr.-mus, ecst invLlesccure xogrirustrue

(Oustovicus) igtlur oum exerctrustoterrrei zirokocrus, gurrrrluru xo-rutr, rros xraosrotarris esr, sockstiurtriL inlirmitos rros teuulr. «Nuostcum brsrcr uoster, Liaccoruru Im-xemror, arrstirer, votr einen rer

stosceustir, Irtroroitlor rrotrts er ^rru-cixtlrus noslris su» er ueccssartn eckirer nostrum t.rrgteus, guoleuus L

st vt Lvrrslauliuozrotru irr zratarrrrrusuum leüuxir. " Wilhelm vonTprus schwankt zwischen verschie-denen Vermuthungcn über die Ursa-che dieser Trennung, ohne zu ent-scheiden .' ,, seu grrür cum i-aucinrr.tnrs ernr gut mrillo i-tures prruLsecrrru Irrrbuernr, vcrceuncti.rru sus-

XVI. 2g. Nach Cinnamus (S. 47.48) folgte Conrad dcr Einladung deSKaisers Manuel aus Verdruß überden Uebermuth der Franzosen undwegen dcr Mißhelligkeilen zwischenden deutschen und französische» Pil-gern. S. die folg. Anm. ZS.