172 Eeschichtc der K r e u z z ü g e. Buch HI. K a p. VII.
I.Cbr. lind Vieh und Lebensmittel im Gebirge und in Wäldern
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verborgen, und die Städte waren so fest und meistens Mitstarken Thürmen und doppelten Mauren so wohl beschirmt,daß die Wallbrüder es nicht versuchen mochten, sic zu bre-chen 2°). Die Noch der armen Wallbrüder wurde bald sogroß, daß viele des geringen.Volks, welchen in ihrer Hei-mach ohnehin das Loos der Dienstbarkeit gefallen war, inVerzweiflung das Heer verließen und sich in den Dienst grie-chischer Herren begaben, um nur dem Hungertode zu ent-gehen
Hunger und Mangel und Bosheit der Griechen warenaber nicht die einzigen Beschwerden, womit die Wallbrüderauf diesem Wege zu kämpfen hatten. Die vielen Ströme,welche dieses Land durchschnitten, erschwerten, selbst wennsie waffcrlecr waren, die Fahrt, wegen der Höhe ihrer Uferund weil über keinen Brücken führten, und jeden Tag wares zu besorgen, daß sie plötzlich durch Regen und dasSchmelzen des Schnees auf den Gebirgen anschwellcn, ihreUfer übertreten und die Straße ganz ungangbar machenmöchten. Drcy solcher Ströme schwollen auch, als kaumdie Pilger hinübergckvmmen waren, plötzlich zu furchtbarerHöhe an und brausten und tobten mit eben solcher Gewaltreißender Wellen, als sie vorhin sanft und ruhig geflossen,was die Frommen unter den Wallbrüdern als sichtbarenBeweis der göttlichen Gnade, welche mit ihnen wäre, undein herrliches Wunder verehrten, gleich demjenigen herr-lichen Wunder, wodurch die Wasser des rothen Meeresgebändigt worden, als die Kinder Israel trocknen Fußes
Zo) lä. ikiä. jil cQrnin ( OraecoruiQ ) servitich
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