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3,1 (1817) Der Kreuzzug der Deutschen und Franzosen unter Conrad III. und Ludwig VII.
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Die Pilgerheere in Kleinasicn. 169

ler Mühe die Griechen verjagte "). Der Anblick des Elends I. ehr.und der Mutlosigkeit der sonst so trotzigen Deutschen, alssie endlich in das Lager des Königs von Frankreich einzogcn,erweichte alle Gefühlvollen unter den französischen Pilgernzu Thränen "); in dem ganzen Heere wurde der Haß gegendie tückischen und allen Wallbrüdcrn feindseligen Griechenvon neuem entflammt, und die Wallbrüdcr trösteten sichwegen alles Leides, welches sie von den Griechen erfahren,mit der Hoffnung, daß die Zeit schwerer Rache einst erschei-nen werde ^). Mit Freundlichkeit empfing der König Lud-wig den deutschen König; er überließ dem Könige Conrad,nach seinem Wunsche, nicht nur alle lothringische Scharenunter dem Bischofs von Metz, sondern auch die italienischenunter dem Grafen von Maurienne und dem Markgrafen vonMontferrat, gab ihm für sein königliches Zelt einen Platz in

SZ) Otto sie Oiog. S> L 4 - § 5 .

26)bleu, ruft Odo vonDeuil

xoucs LalLvoegue trucce ,'t atioe-Vtcmairnos, gnoe in outignis Ilisto-riis Icgimns tjtioi'sittiu Itomanamkorritutiinem limnieso, IINNV äoli,Orrcoornin inert inm lsm mi-oradi-litcr intcrii?sei "

27) ,,Ilskeduur, sagt O d 0 vonDeuil S. 54/ gontes otr.rcgne (diedeutschen und Franzosen)/ gno-teemxcr cieltcaiit, si iitii mortcs xa-rentnin nvlt viltäio/tNt. Oat LNtcmnod'.L, 'Nti pertnliiurts Oroeoornm«cetera, «tivina In/1;tir sxem vin-ltiokoe et gnoci no-liae ßenres nonxoieict verecuitciae injurisz üin ber-re. Ilis interim moestos animoseonsoiamnr er nt xcianr xnstcriOreeeornm tioiosa kecinora, uostr»

boshafte und schändliche Verfahrengegen die deutschen Kreuzfahrer hattealso nicht den Erfolg, welchen derKaiser Manuel nach der Behauptungdeo Nicctas (S. 44) sich davon ver-sprach :Mit eitlem Worte, cs fehltekeine schlimme Behandlung irgendeiner Art, welche der Kaiser nichtihnen jufugte oder durch andre z-fügen lieh, damit cd ihnen und ihrenNachkommen zum unvergänglichenDenkmal dienen und einen Samenzur Furcht aussireuen mochte, wel-cher ihnen das Eindringen in dasrömische Land verleidete." DieseWorte enthalten zugleich die Beglau-bigung für alle die bitter» und ge-rechten Klagen des Odo von Deuilund der andern Schriftsteller dieserZeit über die Schändlichkcilcn derGriechen und ihres Kaisers.