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durch Mehl/ wclcheui Kalk zugemisc^L worden, vergiftet.Die einzelne'!! Wallbrüder wurden ohne Unterlaß von zu-dringlichen griechischen Werbern verfolgt, welche, die Nothund Verzweiflung der Hungernden benutzend, durch allerlei)List, bctrüglichc Verheißungen, schlaue und heuchlerischeUcberredung sie ihrem heiligen Gelübde abwendig machtenund in die Dienste des griechischen Kaisers lockten ^). Grie-chische leichtbewaffnete Truppen waren beständig dem Heerezur Seite und ließen keine Gelegenheit, den Wallbrüdcrnmit Hinterlist und tückischer Bosheit zu schaden, unbenutzt,besonders wo cs im Verborgenen und ohne Furcht vor Rachegeschehen konnte, und in den Hohlwegen und engen Passender Gebirge wurden viele treffliche Wallbrüder von ihrenGeschossen mcuchclmörderisch gewütet H. Die Wegweiser,welche einige kaiserliche Statthalter in betrügerischer Gefäl-
»lcht und erwähnt selbst der sehr ver-breiteten Meinung, das; solche Grau-samkeit von dem Kaiser Manuel selbstgeboten worden : ,, se ok xc».
s-ro/aui- »7?» »?.k'öa/a-, roüiosts ,t usti- eit.?,ok???'-vixt^.e/eio, t<xch/)v,o orxUnter den morgenländischcnGeschichtschreibern redet Abulfaradstl,(Syr. Chron. S. 334 .) davon: ,,dic-wnigcn von de» Franken, welcheentrannen, kehrte» zurück an dieKüste des schwarzen MecreS. DieGriechen mischten Kalk unter daSMehl und gaben davvn den Frankenzu essen; diejenige», welche davonasten, starben hansenweise " In die-sem Zusammenhänge scheint die Er-zählung dcS Abulfaradsch zu sagen,- daß jene boShane Türke nur gegen
die armen und unglücklichen Flücht-linge aus Lhkaonie» geübt worden,waS frevlich nur um so schändlicherwar.
7) Dies berichtet EinnamuS selbstalS ein sehr preiswürdiges Werk derkaiserlichen Klugheit, S. 43-L) Auch die Anordnung dieses un-würdige» und schändlichen Verfah-rens, welches, wie wir durch üdovoll Dcuil wissen (st unten Anm. 27 ),mit Recht die Erbitterung der Kreuz-fahrer wider die Griechen aufS höch-ste steigerte, legt NirctaS ohne Scheuden» Kaiser Manuel selbst bei,, a. a. O.:,,kt- rar rät» ^-coAtow krir-rust; 7r«j?oöcov
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