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3,1 (1817) Der Kreuzzug der Deutschen und Franzosen unter Conrad III. und Ludwig VII.
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Die Pilgerhccre in, g r : c ch i sch e n K a i sc r t h u in. r; z

Mahlung der königlichen Prinzeß mit dem griechischen Herrn I. e^r.wurde nicht bewilligt/ weil die französischen Paladine dieseVerbindung so sehr verabscheuten, daß Graf Robert vonPcrche, des Königs Ludwig Bruder, schon im Anfänge derUnterhandlung mit der Prinzeß, um welche geworben wurde,heimlich nach Mcomedicn entwich; und die Griechen stan-den zuletzt von diesem Begehren ab.

Am Sonntage vor Simon Juda begab sich König Lud- -s.ücnwig mit seinen vornehmsten Baronen nach dem zur Unterre-dung mit dem Kaiser Manuel bestimmten Schlosse, und sahbald, daß der ränkevolle griechische Selbstherrscher noch inanderer Absicht diese Zusammenkunft begehrt hatte, als dervon seinen Botschaftern angegebenen. Denn der Kaiser gabsich ungemein viele Mühe, den König zu einem Bündnißwider den König Roger von Sicüien, welcher damals dasgriechische Reich hart bedrängte/ zu bewegen, und versprachihm unermeßliche Schätze für die Gewährung dieses Wun-sches. Als aber der König Ludwig durch diese Verheißungensich nicht irre führen ließ "), so wurde nur der verabredeteVertrag geschlossen, welchen hernach die Griechen mit soschändlicher Treulosigkeit brachen. Die französischen Baroneschwuren dem Kaiser den Eid der Treue und gelobten, keinerdem griechischen Reiche angchörigen Stadt sich zu bemächti-gen "D. Der Kaiser Manuel versprach dagegen, dem Ko-

< 7 g)Itrrre teinxoris llex 7 »o§erstiiz^niiensis Mrim iwxoi-nrne etlierter rmxiiAirabat et loeis ^lirrinrisex^u^naldat. Oorrtra Ariern sr-legem^rostrrrm si.br soviare ^otrrissel, om-,rcm illr tlrekarrrornnr cvjiilnn el-1'iräi-set. 8e6. cirrn ennr ite<iriir'(t .16.boo steolere vcl assi<lnu ^rccv vel

jttoreäibilr zwennlssione, äo sn^racllcris alter' alteri nrnt^ro sese loe-ciere sociLvir. " Oäo tle v §.S. 46.

7y) Also nach Odo von D e u i l.CinnamuS last deit Eid von denBaronen schon geleistet werden, be-vor sie nach der astatischen. Küste