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3,1 (1817) Der Kreuzzug der Deutschen und Franzosen unter Conrad III. und Ludwig VII.
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Die Pilgerheere im griechischen Kaiserthum. 147

irgend einen gerechten Anlaß erhoben, und des beständigenVerkehrs, welchen der damalige Kaiser Manuel, der Erbealler Tücke und Bosheit seiner Vorfahren, mit den Türkenund Saracenen zum Schaden der katholischen Christen inSyrien unterhalte?'). Er gewann sehr viele Pilger fürseine Meinung, weil nicht nur seine Gründe überzeugten,sondern auch die Hoffnung, die unermeßlich reiche Stadt zuplündern, lockte, und die Eroberung nicht schwierig zu seynschien, sowohl wegen der Feigheit des Volks als der Bausfälligkeit der Mauer, wovon ein großer Theil vor den Augender Wallfahrer zusammcnstürzte, und selbst der Möglichkeit,die Stadt ohne Bestürmung und Bcrcnnung durch Wasser-mangel zur Uebergabe zu zwingen; denn jener Sturz derMauer hatte die Röhren der unterirdischen Wasserleitung,durch welche die Stadt mit Wasser versorgt wurde, offen-bart, so daß es leicht schien, das Wasser der Stadt abzu-schneiden Gleichwohl siegte auch damals die Meinungderer, welche die Handlungen des Kaisers Manuel in Schutznahmen und selbst den Krieg des Kaisers Johannes widerdas Fürstenthum Antiochien, wenn auch nicht rechtfertigten,doch entschuldigten, und es den Pilgern eindringlich ansHerz legten, daß sie das heilige Kreuz nicht genommen, umwider Christen, über deren Rechtglaubigkeit oder Jrrgläubig-kcit wenigstens den Laien unter ihnen das Gericht nicht ge-bühre "^), zu streiten, sondern um an das heilige Grab zuwallfahren und für die Ehre Gottes und des Heilandes dieHeiden zu bekämpfen; daß nur dieses Gelübde die Eeneh-

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ac^uas grosse snlnralii, eomgrolir-OäoäeOiog.

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