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3,1 (1817) Der Kreuzzug der Deutschen und Franzosen unter Conrad III. und Ludwig VII.
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rz6 Geschichte dce Kreuzzüge. Buch lll. Kap. VI.

I. Chr. Priestern und ihren gottesdienstlichen Handlungen. So oftein französischer Priester in einer Capelle, wie denn fastjeder vornehme griechische Herr eine solche und meistens mitMarmor, schönen Lampen und trefflichen Gemälden köstlichverziert in seinem Palast und Landhause hatte, oder an demAltar einer Kirche die Messe oder eine andre gottesdienstlicheHandlung gefeyert hatte, so wurde die Capelle oder Kirche,als sey sie durch ein Gräuel verunreinigt, wieder geheiligtdurch mühsames Waschen und maucherlcy Weihungsgcbräu-che. Die französischen Geistlichen hörten sogar, daß diegotteslästerlichen griechischen Priester über die Ehe eines ka-tholischen Christen nicht den Segen sprächen, bevor sie ihnnicht aufs neue getauft

Die Franzosen wußten aber ihren Grimm gegen dieGriechen besser zu verbergen, als die Deutschen, wohl be-denkend, daß Rache, wenn sie anch stark genug waren, sie zuÜben, gleichwohl ihnen selbst den meisten Schaden brächte ^).

48 ) ,, Lssot, sagt Odo v. Dcuil(S. 34)/ lioo (nämlich die Ermor-dung und Ausplünderung der Pilger)

«xpiakan-t. Hadent onines üiviteseaxellLS xroxrlss, 1'iel.n.ris, iinrr-snore er sie ornatas, ut

eorum. urerüo äiaerer,Dornige äilexi cieeoriim. cioniustriae, si lamxras 111 eis orrlioäox-ieÜäei cornscarer. Leü, xroli iictas!auäiviniirs seelus eornm morreluenäuw, luoUescuu^ue no»

citeäescinv illorum äuceiiünt xr-onidilo et L irraeclis et räpluis äiLLi-oiliirs xorerLNt revocriii." j

4y) ,, I-x 9110 enim terr^m ixsriisintravinius, siiornnl IcU-roeinia,

(j. e. <jiiLnicinain) virit)UL erantimxares, xoriressi Lnmus." Oäoäe io 5.