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3,1 (1817) Der Kreuzzug der Deutschen und Franzosen unter Conrad III. und Ludwig VII.
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Die Pilgerhcere im griechischen Kaiserthum. iz;

Anstandfricdc mit den Türken in Kleinasien geschlossenworden ").

Wahrend alles dieses zu Constantinopcl geschah, zogender König Ludwig und sein Heer heran, mit nicht geringererErbitterung wider die Griechen, als das deutsche Heer;alle französischen Wallfahrer waren einverstanden, daß dieGriechen das tückevollstc und treuloseste Volk der Erde sey,welches selbst den Bruch des heiligsten Eides nicht scheucte,falls damit etwas für das römische Reich zu gewinnenwäre Denn auch alle französischen Wallfahrer, welchevon ihren Scharen getrennt sich verweilten, oder auf Neben-wegen im Lande herumzogcn, wurden durch die leichtenpctschenegischen und komanischcn Reurer und Bogenschützenohne Schonung gekostet ^), und selbst die Leute, welcheder Bischoff Gottfried von Langrcs und der Graf von Va-rennes nach Constantinopcl voraussandten, um Waffen zukaufen und manchecley Bedürfnisse für die weitere Heerfahrtzu besorgen, wurden von jenen unbändigen, zuchtlosenScharen ausgeplündert, zum Thcil verwundet und einigeselbst getödtct ^). Was aber die französischen Wallfahrerund besonders die Geistlichen unter ihnen am meisten erbit-terte, war der Abscheu der Griechen vor den katholischen

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erat cum eisäein inünoürs (Inocleeiinnnnornin lirma?5e. " O cl o <1 e

DLo^. Vey de» byzantinischenSchriftstellern findet sich indes; keineErwähnung eines damals von demKaiser Manuel mir den Türken ge-schlossenen Waffenstillstandes.

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45 ) ,,Oener.i1is eornin est keilten-tia, non Lin^ntilri xer;nvlnm» ^noälstt i'ro^ter ktloimnt imperium."

OLo äe Dioss. S. 35.

46 ) ,, rinceri.-rtornin et (üvinrnio-inin .. . tzni eti-nn in cleserlik Lo-

Dlox. I_.id.lN. S. Z2.

47 ). S. 34.

2. Cbr.H47-