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3,1 (1817) Der Kreuzzug der Deutschen und Franzosen unter Conrad III. und Ludwig VII.
Entstehung
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134
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7'. Ckr.1147.

iZ4 Geschichte der Krcuzzüge. Buch Hl. Kap. VI.

französischen Wallfahrer ohne sein Wissen geschehen, ihnenein andrer Lagerplatz dicht unter der kaiserlichen Pfalz selbstangewiesen; aber auf dem Wege dahin wurden sie gleichwohlwieder von den wilden Petschencgen »nd Komanen mit großerGewalt angcfallcn, und die französischen Kreuzritter, welchein Consiantinopel waren, Eberhard von Vreteuil, Manassevon Viigues, der Truchseß Anselm von Flandern und andre,ritten eiligst wohlgerüstet aus der Stadt, um ihren bedräng-ten und zum Thcil schon in Verwirrung fliehenden Genossenim Kampfe bcyzustehcn Mittlerweile erlangten es end-lich der Großmeister der Templer Eberhard und die beydenfranzösischen Botschafter Erchembald von Bouillon und derCanzler Bartholomaus vom Kaiser Manuel, welcher wieder-um sich hoch und theuer vermaß, auch von dieser fernemBeschädigung der Wallfahrer- nichts zu wissen, daß durchwirksame Anordnung dte französische Schar gegen den Unge-stüm jenes heidnischen Kriegsvolks gesichert wurde. Wurdenun auch der Unwille und die Erbitterung der französischenHeere wider die Griechen durch die Reichlichkeit und Wohl-feilheit der Lebensmittel, welche jenen französischen Wall-fahrern in ihren neuen Wohnungen geliefert wurden, eini-germaßen besänftigt, so entzündete sich doch ihr Zorn vor-nehmlich wider den tückischen Kaiser Manuel aufs neue,als sie vernahmen, daß trotz des Versprechens, welches ervor Kurzem ihrem Könige gegeben, mit ihm wider die Hei-den zu streiten, gerade damals von ihm ein zwölfjähriger

47,) Odo von Del, il will nichtgern -»geben, kotz dis sranzosischenPilger in diesem Kampfe den kürzer»zogen, man erkenne cS aber doch inseinen 'Worten, so nnbcnimmtauch gngedeutct ist: ,,iu.r mitem

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