Geschichte der KreuzZüge. Buch III. Kap. VI.
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-^'w. mit hiuzugefügter Drohung, daß er im Frühling Constantianopel belagern und berennen werde, falls der Kaiser solchesBegehren nicht erfülle, so blieb auch diese Drohung ohneWirkung, der Kaiser Manuel verweigerte in einem ruhm-redigen Briefe die Gewährung jener Forderung, und KönigConrad führte sein Heer nach Asien über auf den Schiffen,welche erhalten werden konnten, ohne auf das kaiserlichePrachtschiff und andere kaiserliche Schiffe weiter Anspruchzu machen Die lothringischen Fürsten, welche sich beyCvnstantinopel von den Deutschen wieder getrennt hatten,weil ihnen die Derbheit der deutschen Ritter mißfiel, batenhierauf um die Erlaubniß, in ihren Wohnungen zu Pcrableiben zu dürfen, um die Ankunft des französischen Pilger-Heeres zu erwarten; die Griechen verweigerten ihnen aberdiese Erlaubniß unter dem Vorwände, daß ein Vertrag mitdem Könige Conrad sie verpflichte, keinen von seinem Heerediesseits des Hcllespont zu dulden, und zwangen sic durchdie Vorenthaltung der Lebensmittel, den Deutschen nachAsien nachzufolgen
qi) Wir Ibissen alles dieses nur ausde» einseitige» Erzählungen der bey-den byzantinischen Schriftsteller Cin-liainus und Nicctas. So vielgebt aber doch immer daraus hervor,Last damals nicht geschehen seyn kann,was Wilhelm von Tyrus ge-schehen läßt, lib. XVI. ,g: „Inste
eVIannele, Oonelentlnoyniitano Im-xcrmorc, 1r.ii, ito familiär insaollognic» , transcnrsis keriis
Inniinr nccesearme, tr-nn-ito IleNos-I-oatn.in Nilw'nia caslrmue.
tanlnr nnirereao legiones." AuchAdam von Breme n in der obenAnm. 37. angeführten Stelle lägt eineUnterredung der beyden MonarchenStatt finden. Wahrscheinlich ver-wechseln diese Schriftsteller die Zeiten.Denn einige Monate später kam eSzur Versöhnung zwischen ihnen unddann auch zur Unterredung. S.Kap.VII. Anm. zy.
LS) „Vciieranstus ülctkeneis Lxiü-aoinrs ct frmor esu-- Nenalstne <lo-mos sto IVIon^on et I'niionsi« Ichnz-aozins r^Iem.-nnios non fcroinoe anmcoznoeo oxoryitu astvenlumsxacifici