Druckschrift 
3,1 (1817) Der Kreuzzug der Deutschen und Franzosen unter Conrad III. und Ludwig VII.
Entstehung
Seite
128
Einzelbild herunterladen
 

128 Geschichte der Kecuzzüge. Buch Ils. Kap. VI.

2-^hr. b», Peru nahmen die deutschen Pilger dieselbigen Wohnungenein, wo vor fünfzig Jahren das begeisterte Heer des HerzogsGottfried mit gleichem Groll gegen die Griechen, als diesePilger die Gelegenheit zur Rache erwartet hatten

Erst wenige Tage hatte das deutsche Heer in Pera Versweilt, als schon zwischen dem Könige Conrad und seinenFürsten und dem Kaiser Manuel dieselbigen Streitigkeitenentstanden, wie zwischen den Helden der ersten Kreuzfahrtund dein Kaiser Alexius, über die Weise, wie der KönigConrad in die Stadt zur Unterredung mit dem Kaiser einsziehen solle, worin der deutsche König durchaus nicht nach

dem Willen des Kaisers sich

wie man ihn immer nennen könnte,gebauet war, nnd begab sich in disder Stadt Byzanz gegenüber liegen-de Vorstadt Pikridiinn (Pera)."Oinnam. a. a. s>.

) S. Tb- I. S. 113 . Wie sichüberhaupt die spätem Kreuzsabrergern so viel möglich nach dem Ma-ster der Helden des ersten KreuzzagSrichteten, so wählte vielleicht Conraddiesen Aufenthalt deswegen, weil dortder Herzog Gottfried gelagert ge-wesen

27) Die Schriftsteller sind sehr kurzüber diese Händel. Dag sie aber ganzdieselben waren, welche Alexius mitden Heerführern der ersten Krcuzheerehatte, sicht man deutlich auS folgen-den Aeusterungen: ^Uus eoinmiiigreLl civitatcin, »lins cgrcül ti-Mnir »nt nolnlt er nenier I>ro alte-rn inores snos »nt kastns consnein-stlncm remxcravit. " O-ln cloDiog. ,s(-etuAcsttkimp ss«ttl^kür

(nämlich das Unglück bei) Lhörobgc-

fügen wollte Auch über

cha), kl.äo rr rc-i xrp rosp «i-A^co-Tioup ryi- ^lU^yi- uv-

rcäp eeic üv'Li,p 7r«ci»,iuö>,(,o-

,cLroni'u-xonstyeore).S.k, ,ckri^su,rtrn re uurni-aip S.u'/on rc , in/c nL,ii

«vriä »u>chl»S)!Lc/<»- 70 .öe xai rinerr UPrr-

i'»l roü xuü^ou, UTitti-rsti'

uurcü rp />i ri^oct/nr-rc rop

^kuiox^n«'ro-»« i)?/nu, roiuura»-rermcon n/.?-an- kcruron

nrnA/ioi/ieing (L'P oip 0 Li<-vlXrvp ä/ugorr/an- ocinn auir t^ou-our «Üroü »«roc/roup, roü Xo,-770Ü 75-occsste. 0 1 n i!» ni. Selbsteine Stelle des Arnold von Lü-beck, obgleich sie falsche Lhatsachen,wie eS scheint, enthält, spricht vonähnlichen Nangstreitigkciten, Oliron,8I»v. l,il>. II. 0 in. (i^cibnit.Lcriptt. Ninnsvlv- 'I. II. S. üzz.)Lsr gnacclam aetebtaliiiis cnnsne-ruclo Ucgi Oraccornin .... ne oson-Inm ealntiUioitis nulli ollerat, seck