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3,1 (1817) Der Kreuzzug der Deutschen und Franzosen unter Conrad III. und Ludwig VII.
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120
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r:c> Geschichte der Krcuzzüge. Buch III. Kap. VI.

Als dem Kaiser Manuel diese Kunde gebracht worden,so verstärkte er nicht nur das Heer des Prosuch mit neuenScharen unter der Führung des Basilius Tzikandylas, son-dern sandte auch ohne Verzug den Andronicus Opus, einenvornehmen griechischen Herrn, in das Lager des KönigsConrad, ihn und seine Fürsten an ihren Eid zu erinnern,und zu bereden, daß sie, ohne Constantinopcl zu berühren,nach Sestus. ziehen und dort über den Hellespont fahrenmöchten, indem dieser Weg kürzer, das Land, wodurch erführe , fruchtbarer und reicher als das Land zwischen Adria-nvpel und der Hauptstadt, und auch die Fahrt über dasMeer bequemer scy, als bcn Constantinopcl. Der KönigConrad gebot zwar, nach des Kaisers gerechtem Begehren,strenge dem Herzoge von Schwaben, den Frieden zu halten,aber nahm, wohl merkend, daß der Kaiser nichts anderswolle, als ihn und sein Heer von der Hauptstadt fern hal-ten, den Rath, seinen Weg zu verändern, nicht an, sondernzog auf der alten Pilgerstraße fort gen Constantinvpel

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te? er consnlenlcs aegna lance vi-1i,-eiidit. Odo de Dio^. a. n.O. St. Georg de Siiio (was Chifflc-tinS in de xikto umandern will,)ist nichts anders, als die S/adt Se-stuS von ihrer Hauptkirche eben sogenannt, wie PtoleniaiS Sr. Irand'Lcro heißt. DaS Meer von Mar-morn oder die rroxoinis nennen dieSchriftnellcr dieser Zeit nicht selten:Meer des heil. Georg, und die Meer-enge zwischen SesinS und Al»,dnS:lirerinn St. Ocoi^ii oder oraaliiuniSr. Oeorgii; z. B. Otto ibris. dagest. ikrid. I. 45.