Die Pilgcrheere iiir griechischen Aaiserthum. n-
Heere in geringer Entfernung zur Seite zu ziehen und we-nigstens Näubcrcycn und Ausschweifungen der Nachzüglerabzuwchren. Als aber jene wilden und unbändigen petsche-negischcn und komanischen Scharen unfern von Adrianvpelsich dem deutschen Pilgerheere genähert hatten, kam es baldwieder zu schrecklichen und blutigen Auftritten. Das grie-chische Kriegsvolk erschlug ohne Schonung alle Wallfahrer,welche, um in diesem reichen Lande sich wohlzuthun, ihreScharen verlassen hatten und von Wein berauscht auf denWegen und Landstraßen hcrumtaumelten "). Solches ließendie deutschen Pilgcrfürsten ungerächt, bald aber geschahfolgendes. Ein vornehmer deutscher Ritter, welcher unter-wegs erkrankte, ward nach Adrianopel zuerst in ein Kloster,hernach in das Haus eines griechischen Mannes gebracht;einige gottlose griechische Fußknechte, in der Meinung, daßder kranke Ritter große Rcichthümer mit sich führe, zündetendieses Haus an, um in der Verwirrung der Feucrsbrnnstzu stehlen. Sobald der Herzog Friedrich von Schwabendiesen Frevel vernahm, kehrte er, obschon um zwey Tage-reisen dem Könige Conrad vorangezogen, nach Adrianvpelzurück, und brannte, da er die Thäter des strafwürdigenFrevels nicht mehr traf, aus bloßer wilder Rachsucht dasKloster nieder, wo der kranke Wallfahrer doch zuvor gast-freundliche Aufnahme und sorgsame Pflege gefunden hatte.Also berichten die Griechen Darüber kam es zwischenden schwäbischen Pilgern unter dem Herzog Friedrich unddem Heere des Prosuch zu förmlichem Kriege.
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Verrinnt o^nlenriam et in es non. 7y) Linnsur. S. 4?.
5. tzhl." 47 .