Die Pilgerheere im griechischen Kaiserthnm. n?
bciitsche Pilger waren, und setzte sich zu den Fremdlingen,wiewohl er ihre Sprache nicht verstand, mit ihnen zu ze-chen. Als alle vom Weine erheitert waren, zog der Gauklerseine Schlange hervor und legte sie über einen Becher, ummit ihren seltsamen Künsten die Trinkgesellcn zu belustigen.Die Deutschen, welche solches niemals gesehen, statt sich,wie der Gaukler gehofft hatte, an den Künsten der Schlangezu erfreuen, entsetzten sich über die Maßen, in der Meinung,baß dies nichts anders scy, als höllisches Werk, und erschlu-gen, in blindem und einfältigem frommen Eifer, den Gauk-ler als einen Schwarzkünstler und Tcufelsgen^ : "). DieEinwohner der Vorstadt ließen diesen Mord nicht ungerochen,versammelten sich in großer Zahl und schlugen mit Grimmund heftigem Ungestüm auf die Pilger; mehrere deutscheWallfahrer, als in dem Lager der Schall und das Getöse desStreites vernommen wurde, kamen ihren bedrängten Brü-dern zu Hülfe, und von beyden Seiten wurde mit gewalti-ger Erbitterung und nicht ohne grausames Blutvergießengestritten. Der Statthalter von Philippopolis kam, als erdiesen unerwarteten Streit vernahm, mit einer unbewaff-neten Begleitung aus der Stadt, um Frieden zu stiften;die deutschen Wallbrüder aber, deren mittlerweile immer
«re. §e5tar. S. 4Y8), so läßt sichauch wohl eine italienische Coloniein Nomanien denken; zumal daItalien damals in so lebhaftem Han-delsverkehr mit diesen Gegendensiand.
15) „ euin tadernis Inseäis-senr malo arispicio ak-
Luit jocnlacor, Lsni licec eornmluiguani i§noiLret, ianieii. seäir,L^inkolnoi tlcdir (d. i. seinen Ben--rag, nämlich an Geld gab, zum
gemeinschaftlichen Gelage), didir.
res rroscio'idLL, oaeleris lusikns )L-ciii-norns se IrLiixu. ^.lemaniriyirasi viso irroäi§Lo illieo eii7n Ili-rore corisuitzn.rUl, inimnin raxinnrer in IrustL äiscer^nnt." Oäo äckNi 0 x. a. a. O.