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Geschichte dee K r c u z z n g e. B i, ch lll. Ka p. VI.
Mit den wortreichen und gekünstelten Versicherungender Bewunderung und Freundschaft für die Wallfahrer inden Briefen standen die Handlungen des Kaisers Manuelin sehr auffallendem Widerspruch. Denn er rüsterc sich,wie gegen den Einbruch eines feindlichen Heeres, rief allesKricgsvolk zu den Waffen und besserte mit emsiger Eile nichtnur die Mauern und Bollwerke von Cvnstantinopcl, sondernauch von allen andern wichtigen Städten, welche der Wegder Wallbrüder' berührte. Noch mehr aber als durch jeneRüstungen wurden die Fürsten und Ritter erbittert durchdie in den Briefen des Kaisers Manuel an die Könige vor-geschlagenen Bedingungen, welche von ihnen angenommenund beschworen werden sollten, ehe sic die Erlaubniß zumfriedlichen Durchzuge durch das griechische Kaiserthum er-langten. Denn in diesen Bedingungen erblickten sie nichtnur Beweise eines kränkenden und beleidigenden Argwohnsgegen die katholischen Pilgerhcere, sondern ein eben so un-würdiges Bestreben, als weiland des verhaßten HeuchlersAlexius, die fromme Tapferkeit der Christo geweihten Scha-ren den feigen Griechen dienstbar zu machen. Der KaiserManuel begehrte, die angesehensten Fürsten der bcyden Pil-
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m.ixinia t.ini inerte linmilner c.i-znaliLt l>cnevo1enl.i.iin, rn. vciiirininiis aHecluosli, cznia non ciantex rilkectn, non soliiiu Inn>eilNorcrn,scä eiiinn niinnim Uioerem äeUeoore.Lr iäeo pinloi' est, renclenteni riclalia r^lllnis oeeii^liri. I^on ^ossnnrLnrom, <ziiia I'ranoi riänlri-tores. erirnn5lve1int»non^os8 ii nr Oiaeeos ae^n.ire.IVex vero Uecr cnucra eum rnlroro
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linnisinOtli i>rooemio inelio.ircnr,vix fercliat." Also Odo v. Deuil;Nicetas hatte also keine Ursache,ruhmredig zu erzählen, wie Manuel:L7rttri>rH 7r L ^ 6 ^ r eo ^ räöoai,n5i'tt uTrrx^/^'Lro,
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