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3,1 (1817) Der Kreuzzug der Deutschen und Franzosen unter Conrad III. und Ludwig VII.
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io8 Geschichte der Kreuzzügc. Buchllk. Kap. VI.

2 . redlichen Hausvaters war den Fürsten nicht fremd. Ver-rranlich war Sitte und Ton des Umganges der Könige mitihrem Hofgesinde oder ihren Hecrgcscllcn, und die sclavischeEhrerbietung vor Königen und Fürsten, als irdischen Göt-tern, so wie die niedrige Schmelcheley in Titeln und Redens-arten, kam erst von dem byzantinischen Hofe, wo eine mehrals asiatische Tyrannei) und Sclavercy geübt ward, zu denVölkern des Abendlandes. Darum erschien cs den franzö-sischen Heeren so fremd, ja selbst verächtlich und verab-scheucnswürdig, als sie die beyden vornehmen griechischenMänner und ihr Gefolge, nach Ueberreichung des kaiserli-chen Schreibens, wie Knechte mit verbeugten Häuptern undvon unten gegen den König cufgcrichtetcm Blicke vor demköniglichen Throne stehend, die Antwort des Königs erwar-ten und nicht eher auf die Sitze, welche sie mitgebracht,sich nicdcrlasscn sahen, als da der König cs ihnen ge-heißen H.

Noch verächtlicher waren den meisten Pilgern dieSchmcichclcyen, welche in dem kaiserlichen Schreiben ent-halten waren. Der Kaiser Manuel hatte die Schreiben an

Lehrgedichte über die Erziehung gibt:früher aufzustcheri, als ihre Gebiete-rin, damit, wenn diese schelle, sieschon angekleidet und bereit sey, ihrreichen, was sie bedürfe u. s. w.Liinoiiilo cle 8i8nroiitIi Iiisr.üe ia lirc. ctu. Lriül äe 1'Ln.rope 1'.I. S. i?8.

5) Ne»e salnraro, sagt Odo vonDeuil, kkerisc^io reüäiti8 (lineris),resi)Oii5iciiicin 8 rauhes ex?hieerarit;iron. eirim seclererir uisi. Zii8ki. kostvero xositis siib8e11UL,

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