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3,1 (1817) Der Kreuzzug der Deutschen und Franzosen unter Conrad III. und Ludwig VII.
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Der Auszug der Pilgerheere.

Tagereisen gemacht werden konnten "). Theils erfordertendie Mundvorrathe, welche viele Pilgerfürsten, zwar in nichtverwerflicher Fürsicht, jedoch zu größcrm Schaden als Nutzen,ihren Scharen nachfahren ließen, eine große Zahl von Wa-gen; aber gar sehr wurde diese Zahl vermehrt durch dieWagen, auf welchen die unermeßliche Menge von Weibernund deren Gepäck gefahren wurden. Denn nach dem Bey-spiele der Königin Elcenora begleiteten sehr viele fürstlicheund ritterliche Damen ihre Männer, jede hatte eine großeZahl von Kammerfrauen mit sich, und viele suchten durchPracht und Ueppigkeit mehr sich hcrvorznthun, als durchTugend und Frömmigkeit. Dazu kam noch, baß die Kam-merfrauen, welche nicht alle von keuschen und reinen Sittenwaren, der guten Zucht schadeten, und den frommen undtugendhaften Wallern viel Aergerniß gaben "), der Weiberdes geringen Volkes zu geschweige». Wegen so großerSchwierigkeiten, welche zu überwinden waren, und desgottlosen Wesens, welches in dem Heere sich offenbarte, ent-wich schon in Deutschland von vielen der französischen Wall-

sronnuUi nsvidns (womit sie beyDiegcnsburg über die Donau fuhren)

imponedsnr, ut (isunnun xrseteri-

rum (worunter der bisherige Ver-brauch von Lebensmitteln oersianden2 » werden scheint) in äesertis Lo§s>rise coiuiicnssrent. 8eä xrin.s erDostes mszis 1'ucrunt sxei c^usinutilitsti. ^6. csuteisin dseo oinnisäiciinus ^osterorum. Kam cum es-set iiusärißsi'urii nisxims nniltitn-Zo, si ollenviedsr uns, mors omni-dus erst secjuslis: si verovias inveniebsnr, oiuues i>siiter

slikiusnäc) so^iedsnt, er summsi-iLvitsul.es esrum iin^eäiinenrs, per-

erst uiors fre«^uens e^uornrn et äe1'srvis ciictis cjnerelse inuitoruin.'*'Ollo äe Oiox. S. 13. 19.

5;4) ,,7'.exis excnn'luin secutt inul-ti slii uodU.es , uxoi'cs suss sccurn<Iuxeruilt: <iuidus cum cndiculs-rrse tleesse non ^ossent» in cssrris

oxiortedst, locnünsruin inultitucioverssdstnr: fjuoä utigue (sclunre?t exercitui nvslro in scanäsluiu."6uii. Keudri§. I^ib. I. c. Zl.

2 - Chr.