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3,1 (1817) Der Kreuzzug der Deutschen und Franzosen unter Conrad III. und Ludwig VII.
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yo Geschichte der Krenzzügc. Buch lll. Kap. V.

3^^kr. hernach Herzog Conrad von' Zähringen mit vielen schwäbi-schen Pilgern an, welche ebenfalls die Mühseligkeiten undGefahren der weiten Heerfahrt nach Syrien scheuten ").

Die deutschen Wallbrüdcr, welche ihrem ersten Gelübdetreu blieben, wurden nicht durch den Segen und die Ermun-terung des apostolischen Vaters erfreut, wie die französischen,so dringend auch König Conrad den Papst Eugen gebetenhatte, nach Deutschland zu kommen. Der Papst sandte anseiner Starr, noch ehe er Italien verließ, den CardinalTheoduin von Sancta Rusiua, einen Deutschen von Geburt,nach Deutschland, um das Volk zu trösten und zur Beharr-lichkeit zu ermahnen und den König auf der Gottesfahrt zubegleiten; denn Eugen war sehr unwillig gegen den deut-schen König, weil er nicht, nach dem Beyspicle des Königsvon Frankreich, vor der Annahme des Kreuzes den Rachund die Einwilligung des heiligen Vaters nachgefucht harte,sondern eigenmächtig der in ihm durch den heiligen Bern-hard erweckten Begeisterung gefolgt war. In einem Schrei-ben, welches der Cardinal Theoduin übcrbrachte, strafteEugen den König Conrad wegen solches eigenmächtigenThuns mit harten Worten; und als in einem ehrerbietigenBriefe, welchen drei) angesehene Prälaten der deutschenKirche, die Bischöffe Bukko von Worms und Anselm vonHavelberg und der gelehrte Abt Wibald von Corvey, des

deS Maynzischen Stifrswapenö für dns, dux de kringln, dc-sissnavicein ursprünglich auf einer Scheibe so oun» Llils initumcris, il-

ruhendes Kreuz erklärt haben; sic ist lud irer» de yrro jrvni renilirinrs,aber nicht beachtet worden. Ickborlosnni visunr esr, nc er

xcr Laxonirnu xergerend contra il-n) 6!l.ronicon rererslrusanuiu. in los iia§airos, rrans siumen, Xlda6erirllit,iae sacrae prodromo (8t. diclunr, conslstunt." Vgl. Hel-

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