Der heil. Bernhard in Deutschland. 7;
zu ihnen sprach ' '), wurde zwar durch den Eifer und dieBegeisterung, womit er redete, für die heilige Sache gewon-nen; aber die deutschen Fürsten waren theils noch immereinem solchen kühnen und nach ihrer Meinung fruchtlosenoder selbst verderblichen Unternehmen abgeneigt, theils wag-ten sie nicht ihre Hcimath zu verlassen aus Furcht vor derBosheit ihrer Feinde, welche zu Hause blieben. Selbst derKönig Conrad war noch nicht geneigter, drm Beyspiele desKönigs von Frankreich zu folgen, als zuvor zu Frankfurt,und weder Vcrnhard's öffentliche Rede an das Volk am hei- -5. Dec.ligcn Christtage, noch eine geheime Unterredung, in welcherer zwey Tage hernach alte seine Beredsamkeit aufbot, 27. Dee.um des Königs Herz zu rühren, änderte seinen Sinn; Con-rad war zu keiner andern Antwort zu bewegen, als daß erdiese hochwichtige Sache in Ueberlegung nehmen wolle.
Doch wie vermochte Conrad gegen den Eindruck derBegeisterung, welche so viele um ihn ergriffen, und der Be-trübniß, mit weicher diejenigen, welche dem Heilande sich
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r iZ 5 . Der Capellan Eberhard ausCmisianz versrand den Abt nicht, weiler französisch sprach Oinoä izomrdnalo^nerernr). De mirac. 8.
i 5 li) Am Tage des heil. Johannasdes Evangelisten. Denn.»«.-. 5.^ern.1 '. ^ 87 . ».