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3,1 (1817) Der Kreuzzug der Deutschen und Franzosen unter Conrad III. und Ludwig VII.
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Der heilige Bernhard in Deutschland. L;

sein Seelenheil bedacht z» scyn, als er dreyzehn Jahr vorhergegen seinen Rath zum Frieden mit dem Könige Lothar ge«wesen war. Bernhard verzweifelte schon, daß Gott seinBeginnen segnen werde, weil der König ihm seine Abnei-gung vor einer Pilgerfahrt mit Festigkeit und Entschlossenheiterklärte, und war im Begriff, die Heimkehr nach Clairvauxanzutreten, als der Bischofs Hermann von Constanz, welcherin Frankfurt anwesend war, ihn einlud, dem Reichstagebcyzuwohnen, welchen der König auf das nächste Weih-liachtsfest nach Speyer ausgeschrieben, und mittlerweile im-DiSthum Constanz daS Volk zur Heerfahrt nach dem gelobtenLande zu ermahnen. Erst nach vielem Weigern willigteBernhard ein, da nicht nur der Bischvff Hermann sein An-suchen unablässig wiederholte und die andern anwesendenBischöffe ihm zuredeten, sondern auch selbst der römischeKönig ihn bat, noch in Deutschland zu bleiben ^). DerKönig Conrad, wiewohl er der Aufforderung zur Bewaff-nung für Christum noch widerstand, wurde mit neuer Ehr-furcht für Bernhard erfüllt, dessen Wunderkraft auch zuFrankfurt durch Heilungen von langwierigen und mensch-licher Kunst unheilbaren Krankheiten sich verherrlichte, undbewies vor den Augen deS Volks, wie sehr er denheiligen Mann verehrte. AlS daS Volk sich mit Heftigkeitzu dem Münster daselbst hinzudrängte, um den frommenWunderthäter zu sehen, da legte Conrad seinen königlichenMantel ab und trug selbst auf seinen Schultern den Abt auSdem Gedränge H.

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4) darrsrirli vita 0. Der«, nZg.

Welches Aufsehen dies unter deinIII. Vaud.

Wolke in Deutschland machte, siebtman daraus, rav es auch non Jos.den Meie erzählt wird. Doch die-ser Geschichtschreiber läßt cs zu Svciiergeschehen. S. Beulage I.

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I. Cl,r.