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3,1 (1817) Der Kreuzzug der Deutschen und Franzosen unter Conrad III. und Ludwig VII.
Entstehung
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4o Geschichte der Kreu) züge. Buch Hl. K a p. II.

demselben Weihnachtsfeste, an welchem die französischenPrälaten und Herrn zu Vourgcs versammelt waren Erertheilte darum seinem geistlichen Vater, dem Abte Bern-hard von Clairvaux, den Auftrag, an seiner Stakt inFrankreich das Kreuz zu predigen; und wer wäre geschicktergewesen zur Vollbringung dieses Werkes als Bernhard '!Den Gesandten gab Eugen einen Brief mit an den Königvon Frankreich und die französischen Nicker, voll der tröst-lichsten und herrlichsten Verheißungen für diejenigen, welchedem Heilande sich weihen würden, und der heilsamsten Er-mahnungen ").

Der apostolische Vater erinnerte in diesem Schreibenmit kräftigen Worten an die Nothwcndigkcit baldiger Hülfefür Vas gelobte Land, wenn nicht den christlichen Namendie Sckmach des Verlustes des heiligen Grabes selbst befiek-ken solle, und ermahnte besonders die Ritter, eingedenkihres von den Vätern ererbten Ruhms ritterlicher Tapferkeit,den Mord des christlichen Erzbischoffs von Edcssa und sovieler Christen und die Entweihung heiliger Reliquien bei-der Erstürmung und Plünderung von Ebessa nicht ungerächtzu lassen. Er stellte allen redlichen Christen zur NachahmungLas ermunternde Beyspiel des Hohenpriesters Matathias vor,welcher mit feinen Söhnen sich der Tyrannei- und denGräueln der Heiden kühn widersetzt und durch Gottes Hülfewider alle Erwartung obgcsicgt habe. Wenn diese Ermah-nungen das Ehrgefühl der Ritter kräftig aufrcgtcn, so war

16) Eugen ward am 27. Februar 17) S. Anm. 12.

1145 gewählt, seine Weibe geschah

c.m 4. März im Kloster Farfa, O r- 'S)r.ittcias omni Irno äulnio-,on. icrisinx. obron. 14 b. v!l. res" nennt Odo von Dcuil die-

c. Zl. O'iirt äo vcrikor los u.iics ses Schreiben in der empfindsamen

cr-w. 177V.) S. 2yc>. LL10 n. änu. Sprache dieser- Zcitattcrr.cool, ast ». lifil.