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3,1 (1817) Der Kreuzzug der Deutschen und Franzosen unter Conrad III. und Ludwig VII.
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zc> Geschichte der Krc uzzüge. Buch III. Kap. l.

wahr, daß sowohl das Zeitalter den wahren Sinn jener dun-keln Lehren nicht begriff und Gift aus an sich unschuldigenMeinungen sog, als daß Peter Abälard wenigstens in seinenAusdrücken sich den Lehren früherer Ketzer, besonders desArius und Sabellius, näherte. Wer mag daher wagen, inBernhard, der cs redlich mit der Kirche und dem Glaubenmeinte, den Eifer zu tadeln, mit welchem er bekämpfte, waser für schädliche Irrlehre hielt? Wenn auch sein Eifer vondem Eigennutz und der Rachsucht Andrer mißleitet wordenwäre, sein Eifer war doch immer redlich Bernhardselbst kämpfte gegen den Irrthum, nicht gegen den Mann,und sobald Abalard von seinen Irrehümern abließ, warBernhard wieder sein Freund. Ueberall, wo Bernhard alsKämpfer für den Glauben auftrat, war er nicht weniger sieg-reich, als in dem Kampfe für Innocenz wider Anaklctns.

5 l.stzr. Auf der Versammlung der Bischöffe und Aebte zu Sens, inGegenwart des Königs Ludwig von Frankreich, des GrasenThibaut von Champagne und vieler andrer Großen, ver-stummte Peter Abälard, der sonst sieggewohnte Streiter "),

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54) Dies gibt auch Otto vonFrev singen zu, welcher nicht zu-en schwärmerischen Verehrern Bern-hard's gehört; er tadelt nur seineLeichtgläubigkeit gegen die Anschul-digungen von Ketzerei): :Lrat .-m-

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iinidOLinuu luerir." Otto I? ri -Liux. <1e ssest. l?riä. I. k,il>. I.47.

55) Abälard halte, (wie die zuSenS versammelten Bischöffe in el-