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3,1 (1817) Der Kreuzzug der Deutschen und Franzosen unter Conrad III. und Ludwig VII.
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-2 Geschichte der Krcuzzügo. Buch III. Kap. I.

berge von den Gesellen von dem schönen herrlichen Seehörte, den er in seinen Betrachtungen vertieft nicht bemerkthatte "). Niemals war er heiterer, als wenn er unter sei-nen Mönchen war; ungeachtet aller Strenge seiner Grund-sätze und seines Wandels, ungeachtet der ernsten Betrach-tungen, welche seinen Geist beständig beschäftigten, ver-bannte er nicht Munterkeit und Laune, und erheiterte dieBrüder oftmals durch fröhlichen Scherz ").

Ein Mann, welcher in so allgemeiner Achtung stand,konnte wohl nicht bloß ein engherziger Schwärmer scyn.Alles, was ihm heilig und wichtig schien, wurde zwar vonihm mit brennender Begeisterung und feurigem Eifer ergrif-fen, und wer möchte behaupten, daß nicht, durch sie fvrtgesrissen, Bernhard oftmals die Gränze des Nothwcndigcnüberschritt, und in der Schätzung der Schädlichkeit dessen,was er bekämpfte, das richtige Maß verfehlte! Aber seingerader Verstand führte ihn bald wieder auf die richtigeBahn Für die Erhaltung der Würde des päpstlichenStuhls und der Reinheit des Christlichen Glaubens strebteer am eifrigsten, und doch beurrheilte er die Verhältnisse des

43 ) Sctukv. vita Rern. I.il). m.e. 2. S- Eben daselbst wird er-zählt, das) er einst die schone Deckedes Pferdes, auf welchem er zu derCarthause ritt, auf dem ganzen Wegenicht bemerkte und erst durch denAbt der Carthause darauf aufmerk-sam gemacht wurde.

44) Oankriäi Lormo cke 5 . Der-nsrckcr S. iZZ2. So findet sich un-ter seinen Briefen 402.) folgen-des scherzhafte Empfehlungsschrei-ben: ,, Domino Lalckuiiro, T^ovio-meusi Dxwcoxo, Iialer Hernarckus

Oi.-rrrrevlrllis vocaNu? addas, melinscjiiam meruit. IVlino vol'is z>ueril.m.

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