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3,1 (1817) Der Kreuzzug der Deutschen und Franzosen unter Conrad III. und Ludwig VII.
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Der heilige Bernhard. r;

mit kindlicher Liebe anhingen und seinem Rache gern folg-ten. Auch der königliche Prinz Heinrich, des Königs Lud-wig VII. von Frankreich Bruder, mönchte sich im Kloster zuClairvaux, unterwarf sich der ganzen Strenge der Regel,und verrichtete, wie die andern Brüder, Dienste in derKüche, bis er zuerst auf den Bischöflichen Stuhl von Beau-vais, dann auf den erzbischöflichen von Rheims gerufenwurde ^'0- Der Abt Bernhard des Klosters vom heil.Anastasius bey Rom'^), welches die Abtcy Clairvaux alsseine Mutterabtey verehrte, bestieg selbst als Eugen III. denpäpstlichen Stuhl, erinnerte sich aber immer mit Sehnsuchtder seligen Tage, die er als Mönch in Clairvaux zugebracht,und hörte auch als oberster Bischofs der Kirche gern den Rathund die Ermahnung seines ehemaligen Abtes Hundertund sechszig Klöster in verschiedenen Ländern der Christen-heit, einige selbst in Dänemark und Schweden, erhielten ausdem Gottcshause zu Clairvaux, so lange Bernhard ihm Vor-stand, ihre Mönche.

Durch diese Zöglinge von Clairvaux wurde bald in alleChristlichen Länder der Ruhm des heil. Bernhard verbrei-

27 h) ütexirsni r srir i en S-.Connnrntsr. in lieg. 8 . Ilenestioci,asp. IZ. in ^.nnsi. Orst. Ueneci.g'cnn. VI. S. 7«?. lieo. äes liier. cioI- Trance V. XII. S. yi. Lei-na ist Onisto stc origine ie^urnUranooicnn, Leoneil 1'. XII. S.2Z2.

L8l ^st Lgnas Salvias xivge Ilo-rnarn.

Ly) So schrieb ums Jahr rrqo Eu-gen als Mt Bernhard von St. Ana-stasius nach Clairvaux:dlo-r sacis

xalle, rno e-ke in Isen volnplaris,inicr ligna xarastisi er istey ^10 ni-Iriln Irabni tciiain stesisterabileru.clo." Lx. L. Lern. I44. Arcvlichlag daS Kloster LcS heil. AriasiatiuSsehr ungesund, und der Papst hatteLen Cistcrriensern überhaupt nicht disVerheissungen erfüllt, womit er sienach Italien gerufen. AIS Papstnabni Eugen die Bücher ste consi-steratione freundlich auf, lvelchc anihn gerichtet sind und ihm die Pflich-ten seines hohen L'nueü Vorhalten.Dgi. vornehmlich IV. z.