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3,1 (1817) Der Kreuzzug der Deutschen und Franzosen unter Conrad III. und Ludwig VII.
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Der heilige Bernhard.

Entschluß gut heissen oder bald sterben werde Dieswar seine erste Weissagung. Als nicht lange hernach dieGattin Veit'ö in eine schwere Krankheit fiel, ließ sie ihrenSchwäher Bernhard rufen und willigte in das Mönchthumihres Mannes; worauf sie genas und sich selbst im KlosterLaire bey Dijon als Nonne einkleiden ließ

Schon diese und manche andre Erscheinungen der erstenZeit des Mönchthums von Bernhard rechtfertigten die Hoff-nungen derer, welche von ihm große und ungewöhnliche Din-ge für die Kirche erwarteten. Um nicht unvorbereitet den ge-wählten heiligen Beruf anzutretcn, begab er sich mit seinenBrüdern und Verwandten in ein Haus zu Chatillon an derSeine, wo sie sechs Monatelang, noch in weltlicher Mel-dung, mit Beten und Fasten und gottcsfürchtigen Unterhal-tungen ihren Geist immer mehr aus der Gewalt der Sinn-lichkeit und des Fleisches bcfreyten. Je ungewöhnlicher einesolche Vorbereitung war, je größer war das Aufsehen,welches sie erregte. Jeder, welcher diese frommen begeister-ten Männer bcysammen sah, wurde so sehr ergriffen, daß erentweder sich ihnen anschloß, oder, wenn ihm seine Verhält-nisse cs verboten, sich mit ihnen zu vereinigen, bitterlich übersein Schicksal klagte und jene frommen Männer selig pries.Schon damals, was in noch höhcrm Grade drey und zwan-zig Jahre später geschah, als Bernhard für das heilige Grabredete, verbargen, wie sein Freund und Lebensbeschreiber,der Mönch Wilhelm zu Signy, sich ausdrückt, vor ihm dieMütter ihre Söhne, die Weiber ihre Männer, die Freunde

16)Lernaräns de inir-ericoräiriDomiui spein eoircipiens cc-rilorein,irren,relainer ei spoxroirdir, anrcon 8 en 5 nrrrnr lerninrnn, and celcri-1 er mornnrrrnr." Oir.il. §. a. O.

17) enirn illis lernporikns

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