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3,1 (1817) Der Kreuzzug der Deutschen und Franzosen unter Conrad III. und Ludwig VII.
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Der heilige Bernhard. ;

wiewohl im Hofgesinde des Herzogs Hugo von Burgund "),bewahrte unter den.Zerstreuungen und Verführungen desHofes feine Gottesfurcht und lebte zufrieden mit seinem vä-terlichen Gute, ohne wie die meisten Ritter seiner Zeit,Kampfund Fehden zu suchen und nach fremden Gütern zutrachten *). Frau Elise, die Mutter Bernhards, zwar vonihrem Vater, Herrn Bernhard von Montbard, zum klöster-lichen Leben bestimmt °), ward gleichwohl von ihm HerrnTccclin, welcher sie zur Gattin begehrte, nicht verweigert;sie war fünfzehn Jahre alt, als sic vermahlt ward. In derEhe aber erhielt sic ihren Wandel ihrer ersten Bestimmungso gemäß als möglich. Sie weihte ihre sechs Söhne lindihre Tochter Humbclina bald nach ihrer Geburt dem Herrn,und säugte sie gegen die Sitte ihres Standes in damaligerZeit an eigner Brust, damit nicht ihre Leiber durch die Nah-rung von einer lasterhaften Amme verunreinigt würdenUnablässig bemüht, ihre Kinder zur Gottesfurcht zu erzie-hen, bildete Frau Elise ihren Sinn und Geist mehr für dasKloster als die Welt, hielt sie zu fleifsigem Beten und an-dern Andachtsübungen an und gewöhnte sie an harte Spei-sen und jede Art der Entbehrung und Kasteyung. Es warihr Wunsch und das Ziel ihres eifrigsten Bestrebens, ihre

«der sorir gebildet worden. DiesenNamen führt Tesselin auch in Ur-kunden. S-UKl irittl or ii Diarribserc. S-4-Ü.-128. Auch der heil. Bern-hard war von rölhlicher Farbe. S.Anm.

q) Er kömmt in rwey Urkundenden Ehifflctius von den Jahren rio-iund ncS unter den Zeugen alS N>-^.riii.'liis des Herzogs von Burgundvor.

§) 6uil. Vir» s. Lern, a. a. O.

6) Inir. Lrernitae vit» L, Ler-naräi S. igc».

7) kinxrcr gnoZ etiani »licnisnlieriiius nrurivntlo-i coinnnnrre il-

Uanrnrocin Noiii infun(lens eis n»ru-Vinn." 6u.il. vir» Nein, a. a. O.

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