3 il 5
( 3 )
so erhält man P = 6.4662 und eben so findet man endlich■* —— 2.6663 und = 06.4340 i 5 . 2386 .Man bemerke
noch , dal's man nach Cap. VHI. g. 4 hat
Substituirt man diese Werthe in den Gleichungen (L'j und (M')iund bemerkt man, dal's in der letzten statt bv die Gröl'se bv . Sin 1"stehen soll, so erhält mau die Störungen Merkurs durch Venus.
Störungen des Radius Vectors :
bv =. — o 000 000 o 38
+ 0.000 000 409 Cos (P— 1 )
— 0.000 ooi 534 Cos 2 (p— 1)
— 0.000 000 170 Cos 3 (P— 1 )
— o 000 000 044 Cos 4 (P — 1 )
■— 0.000 001 343 Cos ( 3 P— 2I — w )
— 1.5 Sin 2 (P— I)
— 0.1 Sin 3 (P — 1 )
— o . o 3 Sin 4 (P— 1 )
— 0.01 Sin 5 (P— 1)4-0.3 Sin (P — w)
— 4 . o Sin (2P — 1 —
— 1.7 Sin ( 3 P — 2l — w)
wo 1 P die mittleren heliocentrischen Längen Merkurs und derVenus , und wo w die Länge des Periheliums der Merkursbahnist. — Die Störungen der breite nach der Gleichung (N) des $.6.sind sämmtlich unbedeutend. Ganz eben so wird man nun auchdie Störungen Sr und bv linden, welche Merkur von den übrigenPlaneten leidet, von welchen aber blofs diejenigen noch merk-bar sind, die von der lirde und vonJupiter kommen.
Störungen der Länge
Sv = -f- Sin (P—1)
Die Werthe von b*’
_* ’ _v . , für die verschiede-
da da a
x