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Substituirt man diese Werthe in der Gleichung
e» = A’+B’ + a A 15 Cos [(g —7) t + k — «]so findet man für die Exeentricität der Saturnshalin
e — o.o6oai.y/i—o . 96009 Cos (öd 0 4 2 ' — /| o 5 /j. l)
und für die des Jupiters
e' — o. 04649 . y/i +0,6859a Cos (^ 83 ° 42'— 18'' 4054 t)
•wo t die Anzahl Jahre seit 1700 bezeichnet. Die Länge der Pe-rihelien beyder Bahnen findet man aus den beyden für tg <0 und1g w' in §. i2. gegebenen Gleichungen, wenn man darin die vor-hergehenden Werthe von AB A'B' lug<y substituirt, und diegröbsten Ausweichungen derselben von ihrem mittleren Orte wer-den durch die Gleichung
Cos C(g—*y) t + u — «] = —
Cg A° + cyB-)Aß (g + 7 )
bestimmt werden. Da für unseren Fall der Werth von (gA 2 +tyß 5 )gröfserist, als AH (g^-ty), so haben die Längen beyder Peri-lieben keine Gränzen, oder sie gehen immer in derselben Rich-tung weiter.
Die Periode aber , in welcher die beyden Excentricitäten
alle ihre Aenderungen durchlaufen, ist-= 70410 Juliani-
ö g —7
sehe Jahre. Endlich sind die gröfsten und kleinsten Werthe derExcentricitäten A + H und 3 ' + IV, also (ür Saturn 0.0841und o. oi 34 und für Jupiter 0.0604 und o. 0261.