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Ferner ist (nach Nro. I) f = i 8 // .37 also nach dev obigen Glei-chung R = a Sin $ = 9o5i.2 7 Meilen , der Halbmesser Jupiters.
Für dessen Oberfläche ist — = 123,5077, oder O = 1146
Millionen Quadr. Meilen , und für den körperlichen Inhalt
— =. i 3 7 2 . 5 (j 2 oder V = 8649821 Millionen Kubik-Meilen. Für
das Yerhältnifs der Schweren auf der Oberfläche Jupiters undder Erde ist
s m /IV \ 3 . e
— = — ( ,, ) a ‘ so — = 2.7049-und da
g' in' \RV g' ' ^
g' — i 5 .o 5 i 4 Fufs, so ist g — 40.7125 oder die Körper fallenauf der Oberfläche Jupiters in der ersten unserer Sekunden durch40.7125 Par. Fufs , wenn man auf die durch die schnelle Rota-tion dieses Planeten entstehende Centrilugal- Kraft keine Rück-sicht nimmt. Das Yerhältnifs der Dichtigkeiten beyder Massenendlich ist
d
cb
— 0.2434
Gehörten die Gröfsen m'R'... für die Erde, und mR... für die
m IV 1
Sonne, so ist —- = 356460 und nahe -7r~ = —- also geben jene
m' R. n3 0 1
zwey ersten Gleichungen
d g 1
— = 0.25 und — = 27,92 und g = 420 Par. Fürs.
Ö
oder die Erde ist viermahl dichter als die Sonne und die Kör-per fallen in der ersten Sekunde auf der Oberfläche der Sonnedurch 420 Par. Fufs.
Maskclyne fand durch die bekannten von C a v e n d i s hauf einem anderen Wege bestätigten Versuche, dafs die Dichteder Erde nahe viermahl gröfser ist, als die des reinen Wassers,woraus also folgt, dafs die Richte der Sonne , so wie die des Ju-piters, ebenfalls nahe der Dichte unseres Wassers gleich ist-
S- »0.
In allem Vorhergehenden haben wir, um die Bewegung derPlaneten um die Sonne, und der Satelliten um ihre llauptplane-ten zu bestimmen, alle diese Körper als Punkte angenommen.Da aber offenbar alle Elemente eines Planeten von jedem Ele-mente der Sonne im verkehrten Verhältnisse des Quadrates, derEntfernung beyder Elemente angezogen werden, so wäre es mög-lich, dafs die vorhergehenden Resultate durch die Gröfse undGestalt der Körper unseres Systemes, auf welche wir bisher