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3 (1827) Elemente der physischen Astronomie
Entstehung
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174
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7'i

dt = dx

oder dt = (ly

i

V

ma ! +(111' jii) x

A (a 2x 2 )

m'a 1G u ' mj y ;A(a 2-y 2 )

Intcgrirt man diese zwey Gleichungen, so erhält man x sowohlals y durch t ausgedrückt. Sind dann v und v 1 die Geschwindig-keiten der Körper m und nd, so ist

dx ** f A (a sx 2 )

V = dt = v

ma 2 -f- (m'

a»/ = % = -\ f A<U V m'a 2,

m) x 2

-(nrinj y 2

Ist: im Anfänge der Bewegung m in A und m' in O, und ist cdie anfängliche Geschwindigkeit, welche der Körper m' erhalten

hat, so ist c

A

-s wodurch diem'

Gröfse A bestimmt wird.

Wie dann näher zu C kömmt, nimmt seine Geschwindigkeitah, bis sie in C selbst , wo y = a = OC wird, völlig verschwin-det; die Geschwindigkeit von m aber wächst in derselben Zeit,bis m nach O kömmt, wo die Geschwindigkeit von m ihren gröfs-

V m'

erreicht, Wenn der Körperm diesen Tunkt

O erreicht hat, so geht er weiter durch den Kanal OB , währendm' durch CO zurückgeht, und jetzt ist die Geschwindigkeit vonm in 13 gleich Null, und die von m / in O gleich e. Von da gehttu' durch OD = a, während m durch BO = a geht; ferner gehtm durch OA, während m' durch DO zurückgeht, u. f. so dafsdie beyden Körper ohne Ende die beyden Kanäle AB und CDdurchlaufen, wenn sie von keinem Widerstande , keiner Kcibungu, f. auigehalten werden.