’7'i
dt = dx
oder dt = (ly
i
V
ma ! +(111' — jii) x
A (a 2 —x 2 )
m'a 1 —G u '— mj y ;A(a 2 —-y 2 )
Intcgrirt man diese zwey Gleichungen, so erhält man x sowohlals y durch t ausgedrückt. Sind dann v und v 1 die Geschwindig-keiten der Körper m und nd, so ist
dx ** f A (a s —x 2 )
V = dt = v
ma 2 -f- (m'
•a»/ = % = -\ f A<U V m'a 2 —,
m) x 2
-(nr—inj y 2
Ist: im Anfänge der Bewegung m in A und m' in O, und ist cdie anfängliche Geschwindigkeit, welche der Körper m' erhalten
hat, so ist c
A
—-s wodurch diem'
Gröfse A bestimmt wird.
Wie dann nö näher zu C kömmt, nimmt seine Geschwindigkeitah, bis sie in C selbst , wo y = a = OC wird, völlig verschwin-det; die Geschwindigkeit von m aber wächst in derselben Zeit,bis m nach O kömmt, wo die Geschwindigkeit von m ihren gröfs-
V m'
— erreicht, Wenn der Körperm diesen Tunkt
O erreicht hat, so geht er weiter durch den Kanal OB , währendm' durch CO zurückgeht, und jetzt ist die Geschwindigkeit vonm in 13 gleich Null, und die von m / in O gleich e. Von da gehttu' durch OD = a, während m durch BO = a geht; ferner gehtm durch OA, während m' durch DO zurückgeht, u. f. so dafsdie beyden Körper ohne Ende die beyden Kanäle AB und CDdurchlaufen, wenn sie von keinem Widerstande , keiner Kcibungu, f. auigehalten werden.