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3 (1827) Elemente der physischen Astronomie
Entstehung
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5 - 3 .

Zwey g 1 c i cli e aufs er e Kräftewirken auf einen Punkt nachy er s c h i e d e n e n Richtungen. ]\lan suche ilire mildere Kraft.

Die xnitdere Kraft wird in der El>ene der Leyden äufserenliegen , und ihre Richtung -wird den Winkel der Richtungen derLeyden äufseren Kräfte in zwey gleiche Theile theilen, da keinGrund da ist, warum die mittlere Kraft die Ebene der Leydenäufseren verlassen, oder warum sie sich der einen mehr, alsder andern nähern sollte.

Es sollen die Schenkeln RA und CA des Winkels BAC = 2 xdie Richtungen dieser äufseren Kräfte vorstellen, deren jedegleich P seyn soll. Die Linie AD , welche den Winkel BAC hal-Lirt, wird nach dem Vorhergehenden die Richtung der mittlerenKraft seyn, deren zu suchende Grül'se gleich R seyn soll.

R

Da das \ erluiltnifs der Leyden Kräftenur yon der Gröfse

des Winkels x abhiingen kenn , so ist

R

P = ? *

wo fi eine Function von x bezeichnet, die bestimmt wer-'den soll.

Zu Leyden Seiten der Linie AB ziehe man durch den PunktA zwey Linien AL und, welche beyde denselben, übrigenswillkührlichen Winkel y mit der Linie AB bilden. Eben so zieheman zu Leyden Seiten der Linie AC die Linie Ac und Acy un-ter denselben Winkeln, so dafs also LAB = BAß = cAC = CAcy= y ist.

Zerlegt man die Kraft P, die nach AB wirkt, in zwey gleicheäafsere nach Ab und , deren jede (A heifsen soll, so ist wieder

P

Zerlegt man eben so die Kraft P , die nach AC wirkt , in zweygleiche äufsere nach Ac und Acy, so werden die zwey Kräfte 1*jiun durch die vier Kräfte (A vorgestellt werden, und die mitt-lere Kraft dieser vier letzten Q mufs mit der mittleren Kraft Rder beyden vorhergehenden P in ihrer Richtung zusammenfallen.

Heilst aber die mittlere der zwey Kräfte O, die nach Ahund Ac wirken , so ist, wenn und Acy die beyden äufserstenjener Linien sind ,

LAD = cAD = x yCP

also auch Y = <p (x y)

Heilst cudlich die mittlere der zwey Kräfte Q, die nachund Acy wirken , so ist auch