sere ganze Schrecklichkeit und Stärke aber liegt, wie dieder Tauben, im Fliehen und im Zufluchtnehmcn; dennwir sind wehrlos an und für uns selbst, und ist unsergangen wie weiland Saul; die Philister haben unsdie Waffen abgezogen, und unser Harnisch ist gelegtins Haus Astaroth. Zischt nun irgend eine Otter sa-tanischer Versuchung ans uns los; flugs jagen wirdavon zu dem, der unser Haus und unsere Frcistadtseyn will — und da sind wir frei und sicher. Hörenwir den Teufel brüllen, da hüten wir uns wohl voreigenen Versuchen ihn zu schlagen — wir wissen, wo-hin das führen würde — direct in seinen Rachen ncm-lich. Wir drängen uns an den Herrn Jesus heran —und da ist eine Feuermauer um uns her gezogen. Wirddie Lust munter und wach in unserin Fleische — somachen wirs nicht wie andere, die alsdann sich bisaufs Blut abquälcn, allerlei gute und ernste Gedan-ken und Vorstellungen in sich herauf zu rufen; oderzu andern selbst erwählten Mitteln greifen, und amEnde doch sammt ihren Mitteln, guten Gedanken undVorsätzen, che sies meinen, bis an den Hals imSchlamme liegen; sondern wir flüchten schnell zu dem,der unser Bürge ist. Und siche, kaum haben wir seinblutig Haupt gesehen — kaum ein: »Herr Jesus!«hingestammelt, so sind wir weiter schon als jene mitallen Waffen ihres Eigenwillens und Eigenwirkcns;der Sieg ist unser! Seht, das ist unsere Weise; Tan-benwcise. Wir lassen uns durchaus in keinen Kampfein; wir suchen unser Heil nur einzig in der Flucht —und Jesus ist der Harnisch, der uns umhüllt; undder Schild, der uns deckt; und der Helm, der uns
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