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Vier Predigten aus dem Lied der Lieder
Entstehung
Seite
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sere ganze Schrecklichkeit und Stärke aber liegt, wie dieder Tauben, im Fliehen und im Zufluchtnehmcn; dennwir sind wehrlos an und für uns selbst, und ist unsergangen wie weiland Saul; die Philister haben unsdie Waffen abgezogen, und unser Harnisch ist gelegtins Haus Astaroth. Zischt nun irgend eine Otter sa-tanischer Versuchung ans uns los; flugs jagen wirdavon zu dem, der unser Haus und unsere Frcistadtseyn will und da sind wir frei und sicher. Hörenwir den Teufel brüllen, da hüten wir uns wohl voreigenen Versuchen ihn zu schlagen wir wissen, wo-hin das führen würde direct in seinen Rachen ncm-lich. Wir drängen uns an den Herrn Jesus heranund da ist eine Feuermauer um uns her gezogen. Wirddie Lust munter und wach in unserin Fleische somachen wirs nicht wie andere, die alsdann sich bisaufs Blut abquälcn, allerlei gute und ernste Gedan-ken und Vorstellungen in sich herauf zu rufen; oderzu andern selbst erwählten Mitteln greifen, und amEnde doch sammt ihren Mitteln, guten Gedanken undVorsätzen, che sies meinen, bis an den Hals imSchlamme liegen; sondern wir flüchten schnell zu dem,der unser Bürge ist. Und siche, kaum haben wir seinblutig Haupt gesehen kaum ein: »Herr Jesus!«hingestammelt, so sind wir weiter schon als jene mitallen Waffen ihres Eigenwillens und Eigenwirkcns;der Sieg ist unser! Seht, das ist unsere Weise; Tan-benwcise. Wir lassen uns durchaus in keinen Kampfein; wir suchen unser Heil nur einzig in der Fluchtund Jesus ist der Harnisch, der uns umhüllt; undder Schild, der uns deckt; und der Helm, der uns