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(b) Koe imponi ilkbent trikntn Ü8 redus, rinne nrl vitnin pnnecine 8N8-kenknnNnm sunt neee88nriae, 8vrk i>8 pokins, qiine rleUciin Ue8er-vinnt, nnt e»ii 08 ilnki, nnk v8kenknlioni ek pompne. 8ie einin 6et,nt eocieeto iinnioüico Inxu innsni- onerin pnc8 incumknt i« rlitin-ren kl. »>n»is polenten, kl 8u6Ikve»tu>' nxineolne er opilicen, rjunscommnnitnrin >>»k8 vel innxline toveiilln et conneivninln e8l inrr-p. I). 8nnverlrn ?nxnnrlo, Irlen >>r incipis l?Irri8tiniii, 8) ,»>>.67. (scharfsichtiger spanischer Politiker des !7. Jahrh., s. 1, 8 3?(o)). — Mit obige» Sätzen stimmt Mac Culloch überein, 'Taxa-tion, S. 98 ff.
8- 423.
7) Bei den entbehrlichsten,,einem verfeinerten Lurus ange-hörenden, hauptsächlich nur den Neichen zugänglichen Genüssenwürden sehr hohe Steuersätze gerecht sein. Diese sind daheröfters angcrathen worden (»). Es stehen ihnen jedoch andereRücksichten entgegen, denn theils trägt eine solche Steuer wenigein, weshalb auch die Erhebung zu kostbar wird, — theils be-wirkt die starke Vertheuerung von Dingen dieser Art bei derbekannten Veränderlichkeit der Mode leicht, daß man ihren Ver-brauch aufgtebt und auf eine andere Ausgabe verfällt, Z. 417,Daher dürfte der Steuerfuß bei den erwähnten Gegenständennur sehr mäßig sein, wobei aber vollends der Ertrag für dieStaatskasse gering wird. Die Besteuerung solcher Genußmittclist deßhalb nur rathsam, wo sich Gelegenheit zu einer leichtenErhebung darbietet, wie bei den Zöllen. Am einträglichsten sinddie Steuern von Maaren, welche, ohne zu dem dringendstenBedarfs zu gehören, doch allgemein geschätzt sind und in großerMenge verbraucht werden, namentlich auch von den besser be-zahlten Lohnarbeitern. Wird auf diese Weise auch das geringereine Einkommen der Arbeiter schon einigermaßen belegt, sowerden wenigstens die Begüterteren verhältnißmaßig stärkergetroffen. Auch läßt sich den Lohnarbeitern dafür, daß sie viel-leicht schon zu den Aufwandssteuern nach dem ganzen Maaßeihrer Stcuerfähigkeit beitragen, bei den Schatzungen die ge-hörige Schonung bewilligen, Z. 396. Eine Steigerung desLohnes ist von solchen Steuern nicht zu erwarten, weil sie diein der ungünstigsten Lage stehenden Arbeiter nicht betreffen.
8) Die Steuer sollte nicht zugleich noch andere Preiser-höhungen verursachen, die nicht der Staatskasse, sondern einzel-