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Das war ein Schauen und Sinnen, so schrankenlos,so wortlos, so nichtswollend und doch Alles fassend, eineMinute Gestorbensein und Leben im All, in der Ewigkeit.
In der Seele dieser armen Magd in der Dachkammerhatte sich aufgethan alles unendliche Leben, alle Hoheitund alle Seligkeit, die der Mensch in sich schließt, unddiese Hoheit fragt nicht, wer ist es, aus dem ich erstehe,und die ewigen Sterne erglänzen über der niederstenHütte. . . .
Ein Windzug, der das Fenster klappend zuschlug,weckte Amrei auf, sie wußte nicht, wie sie ins Bett ge-kommen war, und jetzt war Tag.